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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

FÜNF vor ZWÖLF?! Oder doch lieber: Traditionelle Chinesische Medizin (TMC)!

 

 

Anstelle einer langen Erklärung 2 Beispiele aus der Praxis:

 

Han Dynastie, Jahr 154 vor Chr., Nordchina. Die Frau eines Madschus-Freibeuters arbeitet auf dem Feld. Es bläst ein kalter Wind. Am Nachmittag nach der Arbeit verspürt sie ein Kratzen im Hals, Nackenstarre und Kopfschmerzen begleitet durch wässrigen Schnupfen. Sie besucht den hiesigen barfüssigen Arzt, der ihr aus mehreren chinesischen Kräutern einen Absud zubereitet. In einigen Stunden bessert sich ihr Zustand wesentlich und innerhalb von 2 Tagen ist sie wieder vollkommen gesund. 

Jahr 1998, Vancouver, Kanada. Herr McCarthy, Marketingmanager, steigt aus einem klimatisierten Flugzeug. Verschwitzt steigt er dann in ein klimatisiertes Taxi. Am Abend im Hotel verspürt er Kopfschmerzen, begleitet durch Nackenstarre, Brennen in der Kehle und wässrigen Schnupfen mit wiederholtem Niesen. Auf Antraten seines chinesischen Geschäftspartners besucht er eine Apotheke mit Angebot an traditioneller chinesischen Medizin, wo er das chinesische Mittel Kühle des Morgennebels (Code 002) in Form von Kräuterkügelchen WAN empfohlen bekommt. Nach einigen Stunden weichen die Symptome und nach 2 Tagen verschwinden sie gänzlich. 

In beiden Fällen handelte es sich um Angreifen durch sog. äußeren kalten Wind. Die Symptome sowie die Behandlung dieses Zustands nach der chinesischen Medizin blieben über Jahrtausende gleich. 

Diese 2 Beispiele beschreiben treffend die Kraft von TCM, die seit Jahrhunderten und Jahrtausenden keiner weiteren Reform bedarf. Alles wesentliche wurde bereits entdeckt, man braucht sich nur den äußeren Umständen anpassen und demütig die geprüften Erfahrungen unserer Vorfahren anzunehmen.


Die Einfachheit, Logik und Anschaulichkeit sind die entscheidenden Positiva, die die chinesische Medizin der heutigen Menschheit bringt. Es hängt dann nur von jedem einzelnen ab, welche Einstellung er zu seiner Gesundheit einnimmt und wie offen er den Geheimnissen der chinesischen Medizin gegenüber steht.

 

Mehr Informationen über die traditionelle chinesische Medizin erfahren Sie im Buch Auf der Welle der chinesischen Medizin (2002).

 

 

12 goldene Regeln der seelischen Gesundheit

 

1. Denk daran, dass jedes Leid, auch das größte, einmal vorübergeht. Sämtliches Geschehen in dem Zeitfluss ist unbeständig. Nach dem Regen geht die Sonne auf, auch nach dem bitteren Winter kommt wieder der Frühling!

 

2. Dort, wo du weder helfen, noch den Lauf der Dinge ändern kannst, kümmere dich nicht vergeblich um fremde Angelegenheiten.

 

3. Verfalle nicht der Panik wegen der Verantwortung. Deine Fähigkeit und Beständigkeit wachsen desto mehr, je weniger du dich der Eile, der Aufregung und dem Pessimismus hingibst.

 

4. Meide den Kampf gegen die Vorstellungen. Viele erschöpfen sich im Kampf gegen Hindernisse, die nur in ihrer Phantasie existieren. Verfange dich nicht in fruchtloser Vorliebe, die zum Ziel nicht führt. Gedenke, dass die Kraft nur in der Einfachheit besteht, daher spalte nicht deine Kräfte!

 

5. Lebe nicht in der Vergangenheit, denke nicht viel über die Zukunft nach. Lebe in der Gegenwart. Du änderst nichts Wichtiges! Kennst du vielleicht jemanden, der niemals irrte? Fehlern weichst du nicht aus, korrigiere sie – es gibt keinen größeren Sieg.

 

6. Lege den Hass, den Neid und die Sucht nach destruktiver Kritik energisch beiseite. Die Kritik, die zugleich keine Hilfe und kein Anzeichen bringt, wie das Schlechte zu bessern wäre, ist mitunter schlimmer als die ursprüngliche falsche Sache. Diese drei bösen Dinge stehen der persönlichen Zufriedenheit wesentlich im Wege.

 

7. Ungeduld, Spott, Fanatismus, Fatalismus und Pessimismus zerstören die seelische Harmonie.

 

8. Vertreibe die Gedanken vom würdigen "gesetzten" Alter. Sei stets neugierig und wissbegierig, sei bemüht, den Sinn für die Romantik, das Abenteuer und den Spaß zu behalten. Fürchte dich in keinem Alter vor neuen Begegnungen und neuen Aufgaben.

 

9. Vertraue den Menschen und möge sie. Erwarte von ihnen keine Vollkommenheit, denn auch du bist nicht vollkommen. Bemühe dich, ihre Individualität zu schätzen. Nur wenige Menschen sind ausgesprochen schlecht. Mit einem Lächeln und einem seelischen Streicheln setzt du mehr durch, als mit der Strenge und Härte.

 

10. Beobachte deine Umgebung und beachte, dass deine Probleme im Prinzip die gleichen wie die Probleme vieler anderer sind. Auch ein Arzt leidet an Schmerzen, auch ein Polizist wird manchmal von der Angst gequält, auch ein König weint beim Tode seines Sohnes. Gestalte deine Lebensrolle nicht dauerhaft kompliziert, studiere sie gut, bemühe dich, sie zu verstehen und sie mit aller Kraft zur Hilfe jener zu nutzen, denen es noch schlechter gehet. Und dann spiele deine Rolle mit Vertrauen und Mut, jedoch stets mit dem Sinn für das Fair Play.

 

11. Wenn dich etwas stört und du es ändern kannst, tue es, wenn du es nicht ändern kannst, gräme dich nicht weiter darüber. Wenn dich etwas an einem anderen Menschen stört, finde dich damit entweder ab, oder weiche ihm aus – so wie ein Fluss, wenn er auf einen Berg stößt. Du kannst einfacher einen Berg versetzen oder den Lauf eines Flusses ändern, als den Charakter eines Menschen zu ändern. Dein Sinn muss stets ein klares Ziel und einen Standpunkt haben, es ist nicht möglich, "ein wenig schwanger" zu sein oder auf zwei Stühlen zu sitzen. Es sei auch deine Rede klar – ja oder nein.

 

12. Erkenne dich selbst, lerne dich selbst so zu mögen, wie du bist, und sei imstande, dich selbst zu akzeptieren, lerne, deinem Körper und deiner Seele zuzuhören und ihre Signale wahrzunehmen. Derjenige, der die anderen kennenlernt, ist klug, aber derjenige, der sich selbst kennenlernt, ist weise. Und denke daran, dass es leichter ist, gegen eine ganze Armee als gegen sich selbst zu kämpfen!

 

 

Ein Mensch hat eine eiserne Gesundheit, aber eine gebrechliche Seele –
meine Seele, ist nichts also einfacher – eine reine Seele zu haben?!

 

Wenn wir die chinesischen therapeutischen Grundsätze und die psychischen Ursachen der Krankheit den modernen Menschen einfacher näher bringen wollten, kommen wir an die Wurzeln unserer westlichen Zivilisation zurück. Ihre Regeln und  Prinzipien sind in 7 Tugenden und 7 Lastern zusammengefasst, die jedem den Spiegel der Seele klar und transparent hinhalten. Jede Aktion hat ihre Reaktion, jede Folge auch ihre Ursache, jedes (un)richtige Verhalten, Verhandlung und Denken werden immer in unserem Leben – und also in der Gesundheit und in der Krankheit widerspiegelt! 

 

 

7 Tugenden

7 Laster

Ehrerbietung - Bescheidenheit, gesundes Selbstvertrauen, gesundes Zweifeln an sich selbst

              Hochmut - Selbstliebe, Eigendünkel, Übermut, Gespreiztheit,                    Erhabenheit, Verachtung gegen andere Menschen, übermäßige Beurteilung

Mildtätigkeit - Karitas, Großzügigkeit, Bereitschaft zum Geben, Hilfsbereitschaft, Realisation der edelmütigen Ideen oder Taten

Geiz  - Geldhunger, Gier, Unbereitschaft zur Teilung, übertriebenes Hängen am Vermögen, Anbeten dem Mammon und dem goldenen Kalb, übermäßiges Vermögensansammeln 

Freigebigkeit - Liebenswürdigkeit, Leutseligkeit, Menschlichkeit, Empathie, Bewunderung, Mitleid, Freundschaft ohne Vorurteile

Neid - Eifersucht, unbändige Sehnsucht nach dem fremden Vermögen und Bemühung, es auch auf eine verdammenswerte Weise zu gewinnen

Friedfertigkeit - Geduld, Duldsamkeit, Toleranz, Beständigkeit, Gleichmut, Fähigkeit zum Verzeihen und zum Tragen der Leiden

Zorn - Ärger, Neid, Hass, Wut, Gewalt, Rachgier, Diskriminierung, Aggressivität, Vorurteile

Sittsamkeit - Rückhalt, Unbescholtenheit, ZuträglichkeitErreichung der Reinheit der Idee und der Seele, moralische Reinheit

Ausartung - unkontrollierbare Begierde, Unzucht, übertriebene Sehnsucht nach der sexuellen Befriedigung oder "übertriebene Liebe zu anderen"

Genügsamkeit - Rückhalt, Mäßigkeit, Selbstbeherrschung, Selbstkontrolle durch das Feedback "sich im Zaum halten"

Völlerei - Gier, Überessen, Berauschen, sinnloses oder überflüssiges Konsumübermaß

Schaffensfreude - Bemühung, Arbeitsamkeit, Fleiß, Strebsamkeit, Initiative, gute Wirtschaftsführung mit Zeit und Sinn, Kreativität

Faulheit – Ablehnung der Ausnutzung des Potentials seiner Fähigkeiten, Unbereitschaft zum Verhandeln oder zur Pflege, es fehlt die Selbstreflexion

 

 

Weitere Einblicke in die TCM erhältst du hier: www.chinesischekrauter.com
© Text: Dr. med. Petr Hoffmann
©​ Illustration: akad. arch. David Vávra

 

 

 

*Anmerkung von Stefanie Füßner: Hilfe zur Selbsthilfe ist immer ein Reifen deines Verstandes, dadurch deiner Seele. Du darfst selbst herausfinden, was deiner Gesundheit dient und was ihr schadet. Auf www.wozu-socken. findest du nur Richtlinien.*

 

*www.wozu-socken.de ersetzt keinen Arztbesuch!*

 

 

 

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