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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

Provokation

 

Provokation (v. lat. provocare ‚hervorrufen‘, ‚herausfordern‘) bezeichnet das gezielte Hervorrufen eines Verhaltens oder einer Reaktion bei anderen Personen. Hierbei agiert der Provokateur bewusst oder unbewusst in einer Weise, dass die provozierte Person oder Personengruppe ein tendenziell erwünschtes Verhalten zeigt. (Quelle: Wikipedia)

 

 

Wieder drehe ich mich im Kreis des Selbstmitleids, der Hoffnungslosigkeit und des Schuldzuweisens … alle anderen sind Schuld oder besser noch, nur ausschließlich ich selbst! Energielos lethargisch verhaftet, in hinderlichen Gedankenmustern verstrickt, verschließe ich mich allem Neuen und Hilfreichen von außen kommend.


Hier setzt die Provokation an. Bekommt der Klient eine Zustimmung in seinem verqueren Denken, Fühlen und Handeln, fängt er an sich zu verteidigen und zu wehren. Auf keinen Fall stimmt er dem zu, was der Provokateur von sich gibt. Er beginnt sich zu äußern, anfangs noch aufgebracht, mit der Zeit jedoch verstehend, welche Thematik ihn am Weiterkommen hindert.


Wirst du auf humorvolle und provokante Weise herausgefordert, dein Denken und Handel neu zu sortieren, kannst du dich nicht mehr verschließen. Ein Provokateur zeigt dir dein zerstörerisches Tun als liebevolle Karikatur deines Selbst auf. Öffnest du dich diesem Geschehen wirst du dich erkennen und feststellen, dass ein Annehmen eines neuen Pfades der bessere für dich ist.


Emotionale Energie wird freigesetzt und sämtliche emotionalen sowie verbalen Reaktionen sind erwünscht, bis du lernst diese unter Kontrolle zu halten.

 

Lässt dich alles kalt und prallt an dir ab, wird es die Aufgabe der Provokation sein, dich wieder ein wenig "geschmeidig" zu machen. Lieferst du dich haltlos bereits jeglicher Art von Provokation aus, ist hier sinnvoll, das ruhige emotionslose Aushalten zu erlernen.


Hier nur einige Möglichkeiten der provokanten Vorgehensweisen genannt. Auf alle Fälle ist es nichts wovor man Angst haben musst. Es ergibt sich immer aus den Gesprächen heraus. Grundsätzlich muss man niemand einer Provokation aussetzten. Dennoch darf sich ihr bedient werden, wenn das heilende Geschehen stagniert und nicht erkannt werden mag, an was es scheitert.


Die provokativen Interventionen stärken den emotionalen Widerstand des Klienten gegen seine Symptomatik (statt wie anfänglich gegen den Provokateur) und beflügeln seinen Willen, etwas zu ändern. Das selbstschädigende Denken, Fühlen und Handeln kann nicht mehr ungebrochen beibehalten werden und neue Denkgewohnheiten, Gefühle und Verhaltensweisen bekommen eine Chance.

 

Beratungsvereinbarung

Provokation - Artikel

Provokationstherapie hilft Seelenkranken

Quelle: P.M. Magazin, Verweis: faculty.washington.edu/linehan

 

Die US-Psychologin Marsha Linehan packt ihre Patienten nicht in Watte. Sie hat eine neue, provozierende Heilmethode entwickelt, die sogar in schwersten Fällen von Depression oder Magersucht Erfolg zeigt. Ihre “Dialektische Verhaltenstherapie” beginnt damit, dass man die Patienten beim Wort nimmt. Droht einer mit Selbstmord, fragt der Therapeut, wann und wie er sich umbringen möchte. Damit erreicht er, dass der Patient sich mit seinem Leid und sogar seinen Wunsch, dem Leben ein Ende zu setzen, zutiefst ernst genommen fühlt. !Gleichzeitig wird ihm klargemacht, dass er selber entscheiden muss, ob er in seinem Leid verharren oder sich ändern will.

 

Auf dieser Basis entscheiden sich die Menschen in der Regel spontan dafür, sich helfen zu lassen und müssen versprechen, sich für die Dauer der Therapie nichts anzutun. In den sich anschließenden Sitzungen sprechen sie über die Erlebnisse, die ihr Leben so miserabel und scheinbar unlebenswert machen. Neu ist aber, dass sie dazu angehalten werden, alle Gefühlswallungen wie Verzweiflung und Hass still und ausdruckslos anzunehmen, so als ob sie sich in einer Meditation befänden.
 
!Dabei erleben sie, dass sie nicht Opfer von Emotionen sind, die automatisch zu selbstzerstörerischem Verhalten führen, sondern, dass sie ihr Handeln unabhängig davon steuern können.
 
Quelle: P.M. Magazin, Verweis: faculty.washington.edu/linehan
 
!Interessanter Link zum Thema: www.provokativ.com

 

 

 

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