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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

“Gewalt ist (k)eine Lösung!?” 

Oder: Ist das so gewollt vom „System“:

Mobbing und Stalking?

 

(Wahrer Bericht einer alleinstehenden Mutter mit vier Söhnen.) Die Mutter gab ihren Söhnen als erzieherische Maßnahme weiter: "Nur keinen Ärger erzeugen Jungs. Geht allen Streithähnen tunlichst aus dem Weg! Ich will keine Beschwerden hören."

 

Eine Ansage, die sich die Jungs zu ihrem eigenen Leidwesen sehr zu Herzen nahmen.

 

Das fatale an dieser dämpfenden Grundregel ist, dass sämtliche unvermeidlichen Streitsüchtigen, jedoch den braven Kindern bewusst nicht aus dem Weg gehen und somit eine Ohnmacht bei diesen erzeugt wird. Diese Ohnmacht spüren die tapferen Regelbefolger bei ihrer Mutter sowie dadurch bei sich selbst. Wäre die Anweisung: "Wehrt euch sofort, wenn jemand die Grenze überschreitet, fielen sie als Schläger auf, denn geschickte Streitquerulanten, welche ständig am "Zündeln" sind, schieben stets die Schuld auf andere. Welche Alternative gibt es also?

 

Allen Söhnen dieser Mutter erging es ähnlich in ihrer schulischen Laufbahn. Eigenartigerweise der Mutter bereits als Kind ebenfalls. Etwa vom "System" als "Test Test Test" auserwählt oder doch nur treudoofe geduldige Gene vererbt?!

 

 

Der Jüngste der Söhne ist 11 Jahre, wirkt körperlich bereits wie 14 Jahre, gleiches ist er geistig, überlegen, was ein "Makel" in den Augen seiner Mitschüler ist. Sie fühlen sich dadurch provoziert, weil er dazu noch sanftmütig und freundlich ist.

 

Seit einiger Zeit kommt er mittags gänzlich abgekämpft aus der Realschule, die er besucht. Den Nachmittag verbringt er meist tief und fest schlafend. Seine permanenten Verspätungen begründet er damit, dass er in dem überfüllten Bus keinen Platz mehr findet. Dazu versucht er seiner Mutter die dramatische Situation zu erklären, dass es oftmals Streit an der Bushaltestelle gibt. Diese reagiert panisch abwehrend, weil sie sich spontan genauso machtlos fühlt: "Nur keinen Ärger erzeugen Junge. Gehe diesen Streithähnen direkt aus dem Weg! Ich will keine Beschwerden hören."

 

Maximal unverstanden verschließt sich der Junge immer mehr. Die Mutter schleppt ihn zum Arzt, weil sie eher auf auffällige Blutwerte tippt als auf Burnout. Alles in Ordnung. Gut, dann kann es nur die beginnende Pubertät sein und das schon seit einem halben Jahr.

 

Eines Tages empfängt das Kind seine Mutter absolut aufgelöst vor Weinen. Der Verzweifelte hat einem Jungen die Nase angebrochen und bekommt deshalb einen verschärften Verweis. Die besorgten Eltern seines besten Freundes klären die entsetzte Mutter telefonisch auf, dass Bastian schon seit einem halben Jahr täglich gemobbt wird und sie sich für ihn einsetzten würden, da dieser Schlag heute Notwehr war. Das ist eine großartige Hilfe.

 

 

Der zum "Schläger" Degradierte wurde über ein halbes Jahr massiv von seinen Mitschülern gemobbt und misshandelt. Schließlich weiht er seine Mutter richtig ein, die seine Erzählungen bis zu diesem Zeitpunkt nicht nötig erst genommen hat, weil es ihr als Kind genauso erging und sie das Geschehen naiverweise als einen normalen Lernprozess erkannte, der anscheinend zu Schulzeiten mitgemacht werden muss. Keine Entschuldigung, aber eine Erklärung für ihr zu spätes Handeln.

 

Im Pausenhof wird er von einem 17-jährigen Mädchen sogar schwer körperlich verletzt. Als Anführerin einer Bande stellt sie sich mit Verstärkung dieser, auf einem Betonstein und drückt eine brennende Zigarette auf dem Kopf des Wehrlosen aus. Keinen Tag gelingt es dem Geschändeten den Attacken seiner Mitschüler zu entkommen. An der Bushaltestelle wird er regelrecht festgehalten, damit er nicht mit in den Bus kommt. Im Pausenhof wird er von kleineren Mitschülern verfolgt und verspottet und er hat immer diese Anweisung seiner Mutter im Kopf: "Gehe jedem Ärger aus dem Weg und sei der Vernünftigere.". Er steht stillschweigend den Schwächeren gegenüber und versucht ihnen auszuweichen. An manchen Tagen ist es leichter, da seine Freunde anwesend sind und ihn aufrichten.

 

Besonders ein Junge übertreibt das hasserfüllte Geschehen. Jetzt eskaliert es! Der Angreifer, kleinerer und dickerer Statur, in der Überzahl mit seinen Anhängern drängt er den Mobbing-Auserwählten an ein Auto und spuckt ihm ins Gesicht. Es ist soweit! Die "Bombe" platzt! Mobbing-Ohnmacht verwandelt sich in nötige Wut, in Aggression: Er schlägt mit voller Wucht ins Gesicht seines Peinigers und trifft seine Nase ungünstig, sie ist angebrochen. Der Schänder lässt von seinem Mobbing-Opfer und spurtet hilfesuchend zum Rektor. Ist die Blutspur am Boden zum Rektorat eine Genugtuung für den Gemobbten? Fühlt sich der Gequälte nun mit einem Donnerschlag richtiggehend erlöst? Er bat in dieser nervenaufreibenden Zeit natürlich auch seine Lehrer um Hilfe, er verhielt sich ruhig, wie ihm anerzogen, egal was er machte, die Zerstörer ließen ihn nicht in Frieden.

 

Seit diesem Vorfall hat er seine Ruhe in dieser Schule. Nie wieder wurde er auch nur ansatzweise gemobbt oder "schief" angeschaut. Selbst die am Mobbing beteiligten Schüler bekamen einen verschärften Verweis, nachdem die Mutter den Sachverhalt aufhellen konnte. Das war ihr ein Bedürfnis, weil sie ihren Söhnen einen völlig verkehrten Glaubenssatz, wie es ihr nun erschien, lehrte.

 

Müssen die passenden Schlussworte tatsächlich sein: "Gewalt ist keine Lösung!" Oder gehört dieser Satz tatsächlich generalüberholt, wenn Geduld einfach nicht zum Frieden führt?! 

 

 

(Ähnliche Geschehen wiederholen sich überall und immer wieder. Was steht DIR und Deinen Kindern jetzt noch bevor? Magst DU mir auch deine Geschichte erzählen und auf "den Socken veröffentlichen?)

 

 

 

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