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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

Heilsame Coolness

Die auffälligste Emotion in der Psychologie ist die AGGRESSION.

(Meditatives Umdenken durch ANTI-AGGRESSIONS-TRAINING hilft.)

 

 

"AGGRESSION bezeichnet alle Akte, die einer anderen Person, einem Tier oder einem unbelebten Objekt Schaden zufügen oder dies beabsichtigen."

 

(Erich Fromm)

 

AGGRESSIVITÄT spielt sich auf verschiedenen Ebenen ab, der gedanklichen, der emotionalen, der sprachlichen und der handelnden. Zu den vielfältigen Bildern der AGGRESSION gehören sowohl Schadenfreude, Flüche und Verwünschungen, hinterhältiges Handeln, mutwilliges Zerstören als auch kalte Rache und besinnungsloser Jähzorn.

 

AGGRESSIONEN sind zunächst gesund und sollten angemessen gelebt werden. Die biologisch angelegte Form der AGGRESSION ist eine Reaktion auf lebensbedrohliche Situationen. Diese ist Tieren und Menschen eigen. Reaktiv und defensiv versucht sie die Ursache der Bedrohung zu beseitigen. Plötzlich werden dem Körper Kräfte bereitgestellt, um fliehen oder kämpfen zu können. Ziel dieser AGGRESSION ist nicht die Zerstörung, sondern Erhaltung des Lebens. Ist das Ziel erreicht verschwindet auch die AGGRESSION.
 
Die destruktive Art der AGGRESSIVITÄT bezeichnet ein feindseliges Verhalten, das darauf abzielt, andere (und auch sich selbst) Schaden zuzufügen. Hauptsächlich ist die Intention hier, Kontrolle und Macht über andere zu haben. Eine der menschlichen Leidenschaften.

Zahlreiche Theorien versuchen die Ursachen der AGGRESSION zu erklären. Grundsätzlich finden wir immer Menschen mit erhöhtem Kraftpotential und großer körperlicher Energie, die diesen Überschuss in der AGGRESSIVITÄT ausleben. Haben wir einmal mit AGGRESSIVEM Verhalten, einen Erfolg erzielt, werden wir dieses wiederholen. Wer mit hoher Affektivität "ausgerüstet" ist, wird immer die Schuld an negativen Dingen, anderen Menschen zuschreiben. Frustration und Hilflosigkeit als letzte Beispiele für AGGRESSIONSURSACHEN genannt.
 
GEWALT und AGGRESSION sind menschliche Verhaltensweisen, die zur Kenntnis genommen werden, jedoch nicht akzeptiert.

 

 

"Jemand, der in Bezug auf seine der Selbstbehauptung dienende AGGRESSION keine Hemmungen hat, verhält sich im Allgemeinen weniger feindselig im defensiven Sinn als jemand, dem diese Eigenschaft fehlt. Dies gilt sowohl für die defensive AGGRESSION als auch für die bösartige, wie den Sadismus."

(Erich Fromm)


Ein Mensch, der kein Problem mit der Selbstbehauptung und dem damit verbundenen defensiv AGGRESSIVEN Verhalten hat, fühlt sich seltener bedroht und kommt daher auch seltener in Situationen, in denen er AGGRESSIV reagieren muss. Er "erkennt" andere Personen, nicht sofort als seinen Feinde.

Ein sadistischer Mensch leidet daran, dass er unfähig ist, in anderen Menschen Reaktionen auszulösen oder sich zur geliebten Person zu machen. Er bedient sich destruktiver AGGRESSIVITÄT. Somit gelangt er zur Kontrolle und Macht über andere.

 

Die der Selbstbehauptung dienende AGGRESSION erhöht die Fähigkeit, eigene Ziele zu erreichen und vermindert so auch die destruktive, sadistische AGGRESSION. Die Fähigkeit zu selbstbehauptender AGGRESSIVITÄT ist bedeutend für die Entwicklung der Persönlichkeit.

 

 

Sportliches ANTI-AGGRESSIVITÄTS-TRAINING dient dem Zweck, AGGRESSIVEN Verhaltensweisen vorzubeugen oder sie abzubauen, damit diese im Alltag seltener oder gar nicht mehr erscheinen.

Die Übungen aus verschiedensten Kampfkünsten dienen dazu, für das Thema GEWALT und AGGRESSION zu sensibilisieren. Man führt damit vor, dass Stärke beweisen, sich messen und auspowern Spaß machen kann, wenn dies angeleitet und nach Vorschriften praktiziert wird.

Verstehen wir, dass Täter- und Opferrolle zwei Seiten derselben Problematik sind, wird die Wahrnehmung für den jeweils anderen sensibler. Die Frustrationstoleranz wird erhöht. Die Teilnehmer des COOLNESS-TRAININGs müssen sich intensiv mit den Empfindungen von Opfern auseinandersetzen. Nicht nur Angehörige und Opfer der Gewalt leiden unter Aggressionsstörungen eines Mitmenschen, sondern oft auch die AGGRESSOREN selbst.

 

 

AGGRESSIONSABBAU als Weg, auf dem wir lernen, eigene Bedürfnisse zurückzustellen oder bei Bedarf zu behaupten. Wichtig ist, Aktivitäten zu suchen, bei denen man sich abreagieren kann. Gleichsam erarbeiten wir Techniken für eine bessere Problemlösung und üben prosoziales Verhalten.

Im COOLNESS-TRAINING wird deine Persönlichkeit entwickelt und gestärkt.

Zuerst geht es vorwiegend um die Herstellung eines Verständnisses der Zusammenhänge über die Problematik und um die Aufklärung über Trainingsmöglichkeiten. Als nächstes besteht das Ziel darin, über Techniken und neuen Verhaltensweisen einen ersten Wiedergewinn der mentalen Orientierung und psychischen sowie physischen Kontrolle zu erlangen.

Wie kann man vorhandene Gefühlszustände und körperliche Erregungszustände auf der Verhaltensebene anders kompensieren?

 

Hier gilt es das körperliche AGGRESSIONSNIVEAU deutlich zu senken und zu regulieren. In dieser Phase geht es nicht darum, jegliche AGGRESSION zu verbannen, sondern sich Möglichkeiten von erster konstruktiver Veränderung der AGGRESSIONEN in Form von Training zu erarbeiten. Die Intensität der AGGRESSION kann damit deutlich gesenkt werden und blockiert somit nicht mehr das Denken sowie die kontrollierte Handlung. Der Organismus lernt spontan angemessen zu reagieren. Durch Desensibilisierung findet ein Umtrainieren der AGGRESSION statt.

Gestärkt ist der Klient nun in der Lage, sich in bestimmten Lebenssituationen für oder gegen die AGGRESSION zu entscheiden. Hierbei wird der Klient begleitet, mit seinem veränderten inneren Erleben einen alternativen Lebensplan zu gestalten. Zwischen unangemessener AGGRESSION und berechtigter WUT kann jetzt auch emotional unterschieden werden.

 

Training ist gut, für Körper, Geist und Seele!

Du wirst psychisch beweglicher, sozialer und gesellschaftsfähiger.

 

 

 

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