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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

Angst?

Ein Leben ohne Angst gibt es nicht! Beweg dich fort!

 

"Ich habe Aaaangst!" Du kennst das Gefühl, auch wenn es dir meist nicht direkt bewusst ist. Angst wird verdrängt und somit sublimiert, die unterschiedlichsten körperlichen und psychischen "Ersatzbefriedigungen" werden herangezogen, die da wären: Depression, Arbeitssucht, Extremsport, Agression, Alkohol, usw.. Du arbeitest eine Strategie aus, weil du die Angst nicht spüren, nicht aushalten magst. Erkenne, dass die Angst und auch die Angst vor der Angst ein uns angeborenens Urgefühl ist. Ein Besiegen dieses Zustandes ist nicht möglich. Versuche es mit Annehmen, Verstehen und in dein Leben integrieren. Verdränge ihn nicht. Nimm jegliche Angst bewusst an und mach dich an das AUFlösen des dazugehörigen Grundes, der dir wahrscheinlich ohne Angst niemals klar wäre und weiter Schaden an und in dir anrichten würde.

 

 

Verstehen und integrieren! (Immer abgeklärt wird vorab, ob physische Mangelerscheinungen vorliegen. Diese gilt es als erstes zu beheben.)

 

Oberstes Gebot aller psychischen und physischen Ausfallerscheinungen ist: Verstehen wir das "Warum", können wir es folgend akzeptieren und lernen damit umzugehen, dann lässt es sich auch in das Leben damit zurechtkommend integrieren.


Die Angst hat die Menschen seit jeher im Griff. Dies ist notwendig zum Überleben, sehen wir die positive Seite vorrangig. Existentielle Angst ist ein Urgefühl menschlichen Daseins und kann nicht abgestellt werden. Sie macht uns vorsichtiger, durch sie tasten wir uns an die eigenen natürlichen Grenzen heran, und erwägen auch die Grenzen der anderen. Dadurch reifen wir zu einer ausgewogene und starken Persönlichkeit und werden diese nun auf alle Fälle physisch sowie psychisch schützen lernen. Somit ist ein Leben ohne Angst nicht erstrebenswert.

 

Woran wir jedoch arbeiten können, ist, an der Angst vor der Angst. Auch übersetzbar mit: Unangemessene Angstreaktion gegenüber den Bedrohungsquellen. Eine übertriebene krankmachende Angst also. Wie gehe ich mit dieser um? Den wenigsten Betroffenen ist bewusst, dass sie von dieser Angst zu Handlungen getrieben werden, die sie in der Entwicklung hindern und nicht zu ihrer Zufriedenheit vorankommen lassen.

 

 

Wie wir mit der Angst umgehen, spielt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Persönlichkeit(sstörungen). Welche Strategien entwickeln wir, um die Angst vor der Angst auszuhalten? Hier entstehen mit, die unterschiedlichen Lebenskonzepte.

 

Das Streben nach Macht und Besitz ist ein Abwehr- und Bewältigungsmechanismus der Angst. Diktatoren und Mächtige aller Zeiten sind hervorragende Beispiele dafür, wie das Streben nach Macht und Besitz die Angst betäuben kann. Menschen mit nichtgespürter, defizitärer Angst halten ihr Umfeld zwanghaft in Angst und verbreiten Terror, um dadurch ihre Angst abwehren zu können. Hyperaktivität, Hypochondrie, Verleugnung, Promiskuität, Aktionismus, Rivalisieren, Erotisieren, Sexualisieren, Gewohnheiten, Sucht, Zwang, IntellektualisierenPsychosomatik, usw. folgen als weitere Möglichkeiten um die Angst vor der Angst erträglich zu machen.

 

Pathologische Angst und Einsamkeit sind ein unzertrennliches sich gegenseitig bedingendes Paar. Finden wir jedoch Verbündete für unsere Denk- und Handlungsweisen, spüren wir deutlich weniger Furcht. Solidarisierung ist also auch hier ein heilsames Zauberwort. Manchmal genügt es schon, sich mit sich selbst besser zu verbünden.

 

Öffnest du dich den dir helfenden entspannenden Verfahren, gleichfalls den psychologisch wertvollen und entwickelst zusätzlich den Willen, gesunden zu wollen, ohne jenen keine Besserung in Sicht sein wird, dann wirst du die Zügel nach einigen Übungsstunden schon fester im Griff halten und nach etwas Zeit deiner Angst vor der Angst lächelnd davon galoppieren. Ein völlig neues Lebensgefühl startet.

 

Pack sie fest an. Und "halte" sie, diese förderliche ANGST. 

 

 

 

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