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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

Wir ärgern uns ... NICHT!

 

WIR ÄRGERN UNS. Unrecht geschieht uns, so empfinden wir. Wir fühlen uns von dem Verhalten und der Meinung anderer bedroht. Sofort verfallen wir in eine Abwehrposition. Wir fangen an uns zu verteidigen, uns zu wehren. Der vermeintliche Angriff eines anderen kann ja nur gegen unsere Person gerichtet sein, gegen wen oder was auch sonst!? Wir fühlen uns in unserem Sein, in unseren Erwartungen und unserem Gerechtigkeitsdenken verunsichert. WIR ÄRGERN UNS. Diese Ärgerreaktion ist ein Überbleibsel unserer Vorfahren. Um bei Gefahr und Bedrohung flüchten oder kämpfen zu können, benötigten unsere Vorfahren körperliche Anspannung. Leider bekommen wir Menschen heute die gleiche Anspannung, eben auch dann, wenn wir nicht unser Leben bedroht sehen, sondern bereits wenn "NUR" unsere Selbstachtung oder unser Weltbild geschwächt wird. WIR ÄRGERN UNS. … Nicht nötig! … Solange uns niemand körperlich angreift, heißt die Realität: WIR HABEN KEINEN ÄRGER! Denn wenn doch, würde er lediglich anzeigen, wie wenig wir von uns selbst halten und wie groß die Erwartung an andere ist.

 

Unseren wunden Punkt getroffen, hat der, der bei uns die größte Ärgerreaktion auslöst. Hören oder lesen wir aus den Worten und dem Verhalten anderer nur negative Mitteilung heraus, bedeutet das, dass wir uns selbst für minder, töricht, unfähig usw. halten. Würden wir die Worte der anderen einfach nur als ihre persönliche Meinung betrachten und selbige ihnen zugestehen, käme kein Ärger auf. WIR ÄRGERN UNS NICHT! Dies klappt, wenn wir von uns selbst und dem was wir leisten, überzeugt sind.

 

Von Rechts wegen besteht eine NOTWEHRlage, wenn ein vermeintlich körperlicher Angreifer beispielsweise ein Taschentuch aus seiner Jackentasche holen möchte und ein "Opfer" glaubt, sein Gegenüber ziehe eine Waffe. Wer glaubt angegriffen zu werden, kann und darf sich auch verteidigen. Vernichtende verbale Attacken können sich genauso wie ein körperlicher Angriff auswirken. Verletzung und Krankheit entstehen bei ständigem Kontakt mit solchen Angriffen. Hier fungieren wir als unser eigenes Gericht und nutzen die körperliche Anspannung für einen aufLÖSENDEN "KAMPF" oder auch zu einem stets in Erwägung zu ziehenden erhabenem "LOSLASSEN". WIR ÄRGERN UNS NICHT! 

 

Wir gewinnen an Erfahrung und betrachten ein aufreibendes Geschehen und seine verletzenden Worte mit heilendem Abstand und Respekt und handeln mit körperlicher und auch emotionaler Gelassenheit und diesmal dafür geistiger AnGESPANNTheit, die wir für konstruktive AKTION benötigen.

 

Ich löse meinen Ärger, meine Wut, mein Problem mit Fokussierung auf diese Ebene, der geistigen. Und ich schaffe es, weil ich Emotionen von meinem Handeln trennen kann.

 

 

 

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