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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

Psyche + chaotisch = psychotisch

 

Und immer schön hereinspaziert ... Start frei zur Fremdforschung nach den Ursachen deines hinderlichen Denkens, Fühlens, Handelns und deren körperlichen Auswirkungen oder gleich besser noch, lass dir deine eigenen unbewussten Hinweise/Symptome "wegzaubern"!


Sehr angenehm, würde dies dauerhaft funktionieren. Dabei wusste Johann Wolfgang von Goethe bereits schon, wie es am besten fruchtet: "Ich finde die Mittel, vom Wahnsinne zu heilen, sehr einfach. Es sind eben dieselben, wodurch man gesunde Menschen hindert, wahnsinnig zu werden: Man errege ihre Selbsttätigkeit, man gewöhne sie an Ordnung, man gebe ihnen einen Begriff, dass sie ihr Sein und Schicksal mit so vielen gemein haben."


Kontraproduktiv ist, dass der Mensch nicht ordentlich aufgeklärt wird, wenn er zum ersten Mal einer Psychose ausgesetzt ist. Wollen wir etwa unmündigen Nachschub für die Sparte "psychisch krank" heranziehen?!

 

Bedenke, jeder sieht Erlebnisse und Dinge immer zuerst nur aus seiner Sichtweise. So wie er in seiner Kindheit und später eigene Fähigkeiten einbringen und Erfahrungen erleben durfte/musste, urteilt er. Hauptsächlich bleiben Ereignisse in uns haften, die gut gelöst wurden und eben auch Probleme, die man nicht lösen konnte, zumindest nicht adäquat, damit sich nötige auflösende Zufriedenheit einstellen konnte. Entsteht hier auf Dauer ein negatives hilfloses Ungleichgewicht, erzeugt dies ein psychisches Chaos in uns.

 

 

 

Hast du erst einmal Psychosen verspüren müssen, gibt es folgend zwei Möglichkeiten:

 

  1. Ich finde einen passenden Schlüssel, der mir den Zugang zur Ausheilung oder zum Zurechtkommen und einem entspannten Weiterleben verschafft.
  2. Ich gebe mich dem "Schicksal" eines "psychisch unheilbar Erkrankten" hin, lasse allen hierzu nötigen Beteiligten freien Spielraum und widme mich dem unaufhörlich fremdbestimmten Behandlungskreislauf.

 

Sehr gut! Du entscheidest dich für die erste und einzig Erstrebenswerte der beiden Alternativen.

Betrachten wir zuerst das Erblühen einer Psychose. (Mit zu berücksichtigen ist hier unbedingt immer, das Entgleisen, ausgelöst durch körperliche Krankheit, durch Vitalstoffmangel, durch Hormonveränderungen oder Drogen- und Medikamentenmissbrauch.)

Ich funktioniere durchwegs so, wie es andere von mir erwarten. Ich existiere in Beziehungen, einer Partnerschaft oder einem Arbeitsverhältnis, in diesen ich mich maximal unwohl fühle. Eine Loslösung durch Trennung schaffe ich nicht, aus welchen Gründen auch immer. Manchmal ist es der Schock einer ungewollten Trennung, der uns ins verrückte Abseits drängt. Ich bin überfordert, sei es mit einer Situation, mit mir selbst, mit der Umwelt, usw.. Ich fabriziere ständig unnötige Gedanken, wie kläglich alles ist. Dies lässt mich nicht mehr los. Eine Heidenangst gesellt sich dazu, weil im Moment keine Lösung für meine Probleme und Wünsche greifbar. Keinerlei Notausgang ist vorhanden, den man durchschreiten dürfte, um das Chaos wieder etwas zu regulieren. Mit eingeschränkter Sichtweise steuern wir einem Untergang entgegen. Nur nichts anmerken lassen!?


Eigenartige Dinge spielen sich in meinem Körper ab. Nicht einzuordnen. Eine schwere Krankheit?! Alles wird so umständlich! Vielleicht fühle ich nur heftig mein Umfeld, welches offiziell vorgibt, mir wohlgesonnen zu sein, jedoch hinterrücks gegen mich agiert? Ich bin eine hochsensible Person, weiß es nur noch nicht, und somit außerstande, entsprechend mit dieser Fähigkeit umzugehen.

 

Oder bin ich eher derjenige, der sich schnell von seinem Gegenüber verfolgt fühlt, weil ich tatsächlich selbst extrem hohe Ansprüche an mich, somit unweigerlich an meine Umwelt stelle und davon ausgehe, dass meine Mitmenschen gleich veranlagt sind? Unzählige psychisch einengende Eventualitäten sind im Umlauf. Setzen wir uns längere Zeit einer solchen aus, verändern wir uns merklich.


Entweder reagiere ich körperlich und verdränge somit meine psychischen Bedenken oder ich "knalle" gleich richtig durch. Mir wird heiß, ich brenne am ganzen Körper, alles schmerzt und fühlt sich fremd an. Völlige Lähmung und Erschöpfung sind symptomatisch unter anderen eine Variante. Helft mir bitte endlich! Ich bin schwer krank! Halluzinierend beharre ich darauf. Mein Denken ist mit den verschiedensten formalen und inhaltlichen Störungen behaftet. Eine "EINweisung" steht an, weil, die bislang zur Gesundung Aufgesuchten zwar wissend "was los ist", allerdings nicht zuständig für psychotische Zustände sind.

 

 

Das Ausmaß einer Psychose ist typabhängig! Je chaotischer, sturer, fanatischer, uneinsichtiger und eingeengter unsere Denkweise ist, desto psychotischer wird der Zustand. Oberstes Gebot ist, und das bei jeder psychischen Ausfallerscheinung: Es liegt immer auch mit am Wollen und Nichtwollen des einzelnen Betroffenen. Ich bestimme selbst, wie weit meine psychische Erkrankung voranschreitet. Eine Heilung oder ein Zurechtkommen geht hauptsächlich mit Zulassen, Aushalten, Hilfeannehmen und gnadenlosem Umdenken einher. Unerlässlich ist, das destruktive soziale Umfeld zu ändern.


Oft ist eine Psychose lediglich ein Hilfeschrei, keiner hört mir zu, ich finde keinen anderen Ausweg mehr. Somit kommt wieder Aktion in Lahmgelegtes. Ich finde Gehör und Aufmerksamkeit. Ein Wendepunkt. Es geht bergauf, richtig erkannt und angepackt.


Je mehr ich in der Lage bin, psychische, zugegebenermaßen, anfänglich sehr erschreckende Erscheinungen auszuhalten und diese gleichsam einzuordnen lerne, je weniger setze ich mich dem Strudel eines psychisch Kranken aus. Je mehr ich Aufklärung suche, meinen Körper mitsamt seiner Reaktionsweise kennenlerne, je weniger überfällt mich die panische Angst, nicht mehr zu Recht kommen zu können. Was meist der Auslöser des "Austickens" ist. Schließlich weiß ich, auf was mein Körper anspringt und wie ich mir helfen und helfen lassen kann, in diesen äußerst dramatischen Zeiten.

 

Fakt ist, wir können lenken, welche Richtung eingeschlagen wird. Lernen wir das Aushalten, um dann im Heilungsprozess, dieses immer weniger zu benötigen. Hilfreich hierfür ist das Wissen, warum unsere Psyche überreagiert. Stehen wir dem Geschehen offen gegenüber. Legen wir die Sturheit einer allwissenden Denk- und Handlungsweise ab. Entdecken wir die zahlreichen Wege, die unser Befinden bessern lassen. Stärken wir das Bewusstsein für uns selbst und das unumgänglich im Einklang mit der Außenwelt. Fanatisches eingefahrenes Gedankengut ist zu erkennen und strikt aufzulösen. Das ist Bedingung um Ordnung im Chaos zu schaffen.

 

Es klappt!

 

 

 

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