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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

Prostatabeschwerden

Druck erzeugt immer Gegendruck und somit wieder Druck am eigenen Körper. Deshalb: ZWINGEnd RAUS aus der/den Zwänge(n)! 

 

Fallbeispiel

Klient: 54 Jahre

 

Klientenvorgeschichte:

 

Manager/IT-Branche, 2 mal verheiratet, vier Söhne, eine Tochter.

Sehr großer Mann mit fester Statur, jedoch nicht korpulent, äußerst gepflegte Erscheinung. Dunkelhaarig/grau meliert mit beginnender Hinterkopfglatze, enorme Körperbehaarung. Klient kommt mit der Diagnose: Prostataentzündung, PSA-Wert erhöht. Er fühlt sich seit Jahren schubweise einerseits ausgelaugt und gleichzeitig enorm sexuell gereizt, was er mit als Ursache für die ständige Prostatareizung sieht. Er versteht nicht warum er das hat, da er in einer inzwischen gut funktionierenden Beziehung lebt und alles rundum ok scheint.  Früher war sein Liebesleben ziemlich chaotisch. Er hatte bereits eine Doppelbeziehung während seine erste Frau mit seinem ersten Sohn schwanger war. Er hielt die Fremdbeziehung aufrecht auch nach der Geburt. Im gleichen Jahr wurde noch ein Sohn geboren von der Zweitfrau, die damalige Arbeitskollegin wurde etwas zeitversetzt ebenfalls schwanger von ihm. Er heiratete dann jedoch seine erste Frau, die von allem nichts wusste. Das Kind wurde als Kuckuckskind einem anderen Mann untergeschoben. Dieser weiß bis heute nichts davon, auch seine Frauen und Kinder wüssten darüber nicht Bescheid, meint er. In der ersten Ehe wurde ein weiterer Sohn geboren. Bei dessen Zeugung hatte er bereits erneut eine andere Affäre mit einer weiteren Arbeitskollegin. Mit dieser ist er inzwischen verheiratet und hat wieder zwei Kinder bekommen. Es klappt sehr gut, weil er sich sehr wohl fühlt mit dieser Frau. Daher versteht er seine Beschwerden nicht.

 

In der Familie sind Nieren und Blasenerkrankungen bekannt. Blasenschwierigkeiten habe er seit er Jugendlicher war. Sie gehen immer einher mit enormen Druck, ständigem Harndrang und Schlappheit, der Genitaltrakt brennt wie Feuer. Komischerweise ist selten eine massive Blasenentzündung nachweisbar. Wärme lindert seine Schmerzen. Grippale Infekte kennt er nicht. Hier hat er anscheinend eine große Abwehrkraft. Er trinke viel Wasser. Tee verträgt er nicht, bei Genuss reagiere er mit Übelkeit. Alkohol wird ebenfalls gemieden, genau wie Kaffee und Nikotin. Er legt Wert auf eine für ihn verträgliche Nahrungsmittelaufnahme. Er habe alles im Griff, bis auf diese lästigen und zehrenden gesundheitlichen Aussetzer. Auch in der Arbeit funktioniert alles, er sei zwar enormen Druck ausgesetzt, gehe aber gern in die Arbeit. Er wird schließlich reichlich honoriert, was ihm und seiner Familie wiederum große Annehmlichkeiten beschert.

 

Er ist ein absoluter Pedant, alles muss SEINE Ordnung haben. Er kann es nicht leiden, wenn etwas nicht rund läuft. Schwierigkeiten müssen sofort aus dem Weg geräumt werden. Die Kinder folgen ihm aufs Wort, das habe er schließlich als Kind auch. Die Kinder werden von den Frauen aufgezogen und er erfüllt seinen Part in der Arbeitswelt. Er stellt sich bei seine Kindern immer als der Macher und der Größte in den Vordergrund. Seine sexuellen Triebe werden von seiner Partnerin umgehend befriedigen, sonst ist er unleidig. Ein Nein kann er auch hier nicht akzeptieren.

 

 

Beurteilung der Situation:

 

Zwanghafter Charakter mit negativ eingesetzter Energie was sein privates Umfeld betrifft. Er möchte, dass alles nach seiner Nase tanzt. Geschäftlich ist er schließlich auch der Bestimmer. Posttraumatische Erkenntnisse über sein Handeln, das er jahrelang verdrängt hat, lassen nun somatische Störungen entstehen, wo er familiär dispositioniert ist.

 

Der Klient erzeugt in mir massiven Druck im Erstgespräch, was ich ihm direkt verdeutliche. Familiär ist er "urinaltraktmäßig" vorbelastet, das ist zu berücksichtigen. Auch sein anerzogenes zwanghaftes akkurates Verhalten, was wiederum bei ihm und seinem Umfeld Druck verursacht. Da eine Blasenentzündung oftmals nicht nachweisbar, ist davon auszugehen, dass der pH-Wert im Urin zu hoch ist. Ebenfalls können Hormonschwankungen dies begünstigen. Die Gefühle seiner Frauen und seiner Kinder scheinen an ihm vorbeizugleiten, da er sein Hauptaugenmerk auf seine erfolgreiche Arbeit setzt, was für ihn genug Beitrag zu einer Familie ist. Das Hormon Testosteron deutet auf einen Überschuss hin, was durch sein Äußeres darauf schließen lässt, ebenso durch sein übergroßes sexuelles Verlangen. Hier wird ein Kreislauf der Entzündung durch Reizung gespeist.

 

 

Hinweise:


Das gesundheitliche Problem wurde ärztlich abgeklärt und zur Beobachtung freigegeben.

 

Ein erhöhter PSA-Wert kann ein Hinweis auf Erkrankung der Prostata sein, muss aber nicht. Grundsätzlich dürfen wir davon ausgehen, dass es einen normalen PSA-Wert nicht gibt. Da dieser von verschiedenen Kriterien abhängig ist, darf man eine Erhöhung zwar registrieren aber nicht sofort panisch überbewerten. Erst eine chronische Vergrößerung der Prostata und Erkrankung beeinflussen den Wert dauerhaft. Wichtig ist immer, den Gesamt-PSA-Wert zur Beurteilung heranzuziehen.


Eine Erhöhung des PSA-Wertes kann die verschiedenste Ursachen haben. Hier kurz einige aufgeführt: Radfahren, Ejakulation, Prostatabiopsie, Katheder, Darmspiegelung oder ein transrektaler Ultraschall. Ebenso die medizinisch wertvoll anzuwendende Druckentlastung der Prostata durch eine inwendige Massage (Hilfsmittel für Geübte) erhöht durch die Entleerung der Gleitflüssigkeit für einige Zeit den PSA-Wert.


Als erstes muss dem entzündlichen Prozess in der VORSTEHERdrüse (Ein Wort, welches die Problematik perfekt verdeutlicht.) entgegengewirkt werden. Hierzu schlage ich die Einnahme von Enzymen in Höchstdosis bis zur Besserung vor, dann weiter mit der Normaldosis als mehrmonatige Kur und verstärkt durch Nahrung, dass Nahrungsergänzung wieder eingespart werden kann. Täglicher Konsum von Granatapfelsaft (570 mg Polyphenole) wirkt direkt dem erhöhten PSA-Wert entgegen. Besonders wirkungsvoll sind die antioxidativ wirksamen Polyphenole aus fermentiertem Granatapfelsaft. Gleichzeitig empfehle ich ein basisches Getränkepulver, welches den Säuregehalt im Urin besänftig als Einstieg. Weiter darf man einen basischen pH-Wert durch entsprächende Ernährung erreichen. Dem Testosteronüberschuss kann man ebenfalls damit die Stirn bieten.

 

Eine Wild Yam Creme in der Blasengegend transdermal moderat aufgetragen, kann als erster Notfallplan überdacht werden. Sie kann den Druck nehmen und bei einer Ausheilung helfen. Zuerst mit der kleinsten Menge Creme beginnen und die Wirkung austesten. Bei Besserung wieder weglassen und bei erneuter Druckverstärkung eine nützliche Menge niedrig dosiert auftragen, bis Symptomatik wieder weg. Großer Männlichkeit darf MANN jederzeit mit ein wenig WEIBlichkeit entgegentreten, gleichsam in der Mittelwahl.

 

 

Homöopathische Gedanken:

 

Für mich war eindeutig Arsen angezeigt. Zwanghaftes überordentliches Verhalten, Druckproblematik, auch die eigenen Ängste durch Weiterreichung von Druck zu ersetzen, bestätigt die Mittelwahl. Das Erleben während eines Infekts ist panisch und zeigt sich immer mit einer Blasen-Symptomatik. Man darf auch einen Blaseninfekt als Verarbeitung eines Grippevirus mit betrachten. Jeder hat seinen Schwachpunkt. Das fällt mir auf, weil er behauptet fast nie grippale Infekte zu verspüren. Manche Menschen verarbeiten jeglichen viralen und bakteriellen Angriff über die Blase oder/und Prostata. Daher das verstärkte Auftreten der Blasensymptomatik. Anfangs nimmt er Arsen C 200 und er verspürt direkt nach der ersten Gabe eine Erleichterung des Ducks. Ich berate ihn, hauptsächlich mit Arsen zu handeln. Hierzu soll er sich D 12 und C 30 mit C 200 anschaffen. Dies im Wechsel genommen, wird ihn aus jeder Krise holen. Bei erneuter leichter Reizung mit der niedrigsten Potenz 3 x täglich sofort entgegenwirken. Er findet schnell selbst heraus, wie er mit diesem wertvollen Mittel umzugehen hat. Da ich mir sicher bin, dass das sein Instrument ist, zeige ich hier keine weiteren Möglichkeiten auf.

 

 

Provokation und Psychologische Beratung:


Der innerlich selbstquälerische Mann, äußerlich weiter sehr gelassen und bestimmt auftretend, bittet um Verhaltenscoaching zur Aufklärung seines Verhaltens, welches ihm nur aus seiner Sicht zugänglich ist.


Die erste Provokation drängt sich mir auf: Wie halten ihre Frau und ihre Kinder den immensen Druck aus, den sie ihnen aufbürden, um ihr persönliches Lebenskonzept am Laufen zu halten?! Erstaunt entgegnet er, wie ich das meine? Es macht den Anschein, dass sie keinerlei Emotionen und Wünsche ihrer Familienangehörigen dulden und somit auch nicht wahrnehmen können. Kinder müssen auch widersprechen und ihren eigenen Willen und Meinung kundtun dürfen. Auch eine Ehepartnerin darf sich verweigern dürfen, wenn sie selbst keine Lust verspürt. In den folgenden Sitzungen, weise ich ihn in das Gefühls- und Handlungswesen seiner Familie ein. Ebenso zeige ich ihm den förderlichen Umgang mit einem zu extrem verspürten Sexualtrieb auf, welcher bei chronischer Reizung der Prostata nicht außer Acht gelassen werden darf. Ein Zuviel des Auslebens ist in seinem Fall kontraproduktiv. Das von ihm gezeugte Kuckuckskind lastet auf allen Beteiligten, wissentlich oder unwissentlich. So eine Lebenslüge kann Verdrängung meist nicht kompensieren. Wie bei diesem Thema eine Druckentlastung erfolgen kann, kann nur als eigene Sichtweise weitergegeben werden: Durchaus wäre Ehrlichkeit gegenüber allen beteiligten Frauen und Kindern eine Lösung. Partner die zu ihrem Partner stehen, halten Ehrlichkeit aus, wenn der weitere Lebensweg auch auf diese Weise gestaltet wird. 

 

Was wäre wenn... 

 

Er sollte sich hier zur Lösung vorstellen können, was passiert, wenn er sich tatsächlich outet. Ob mehr Leben zerstört würde oder ob Klarheit Heilung bei allen bewirken könnte. Wer am meisten unter dieser zu verheimlichenden Situation leidet. Ist es nur er? Meist spüren Familienmitglieder, wenn eine Lebenslüge mitschwingt. Eine Situation, die man mit Bedacht lösen darf.

 

Was wäre wenn, zukünftig nicht alles 100 % akkurat ordentlich im Haushalt ist? Dies bewusst auszuhalten ist eine seiner "Hausaufgaben". Hierzu darf er gern seine Familie einfach zum Eisessen einladen, anstatt darauf zu pochen, dass zwanghafte Ordnung herrsche. Wenn er diesen Druck von seiner Familie nimmt, erzeugt dass schon mal keinen Gegendruck, der unwillkürlich wieder auf ihn zurückprallen würde. Gern kann er seine überschüssige Manneskraft in einem sportlichen Hobby mit ausleben, wenn er zu viel Stress in der Arbeit hat. Diese bewältigt er bislang mit seinen zwanghaften Handlungen seiner Familie gegenüber.

 

 

Fazit:


Druck erzeugt immer Gegendruck und somit wieder Druck am eigenen Körper. Diese These können wir in jeglicher Lebenssituation beobachten. Somit gilt es bei diesem Krankheitsbild hauptsächlich darum, Druck abzubauen und angelernte Zwänge loszulassen. Und die gesteigerte Aufmerksamkeit von sich, etwas auf seine Umwelt zu verlagern. Der Klient hat seiner Familie den Wunsch erfüllt, einen Familienhund anzuschaffen. Dieser fordert ihn nun zum Power-Gassi-Gehen auf. Die Familie bekam einen frischen Zusammenhalt durch seine erlernte Empathie ihnen gegenüber und dem neuen Zuwachs. Nach einem halben Jahr hat sich das Geschehen beruhigt, trotz dass er noch keine Lösung für das Thema Kuckuckskind gefunden hat. Männer können mit solch einer Gegebenheit besser zurecht kommen zumal sie wissen, das Kind ist gut aufgehoben. Die Mutter des Kindes wird sich damit weitaus mehr belasten. Er bleibt weiter an einer passenden Lösungsfindung. 

 

 

Weiterhin unterstützend die Enzyme in der niedrigen Dosis täglich weiternehmen, ebenso das basische Pulver und den Granatapfelsaft. Alles andere nebst Wärmflasche gilt es bei Bedarf wieder aus der Schublade zu holen.

 

 

 

 

 

 

ACHTUNG: www.wozu-socken.de ersetzt keinen Arzt! 

Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt empathisch wahrgenommene Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

 

Vor dem Kontakt mit mir, ist IMMER ein Arzt aufzusuchen. Auch meine Verweise zur Homöopathie/Ernährung/Nahrungsergänzung sind mit dem Arzt des Vertrauens abzusprechen. Jedes Mittel, welches ich als Tipp weitergebe, ist frei verkäuflich.

 

Beratungsvereinbarung

 

 

 

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