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Lymphdrüsenkrebs / Morbus Hodgkin ... auch nur ein Symptom

 

Fallbespiel über E-Mail-Kontakt: weiblich, 47 Jahre

 

Beschreibung der Klientin anhand des ausgefüllten Fragebogens: Rezidiv Lymphdrüsenkrebs, diesmal kam ca. 2 Monate nach der erneuten Diagnose, Brustkrebs sowie Lebermetastasen dazu (eventuell durch Diagnoseschock), zwei Töchter, 14 und 17 Jahre, verheiratet in erster Ehe. 

 

Macht sich ständig Gedanken, wie sie ihre Töchter vor gleichem Schicksal bewahren kann, ohne sie mit ständiger Aufklärung über ihre Erkrankung zu schockieren. Ihre Mutter zeigte gleiche Symptomatik auf, wurde damit trotzdem 87 Jahre alt.

 

Schwitzt nachts sehr viel, besonders am Kopf, hat immer wieder Fieberschübe, denen sie mit Senkern begegnet, erkältet sich ständig, Nieren- und Gallensteine bekannt seit jungen Jahren, seit der ersten Krebserkrankung immer wieder belegte Stimme mit Räuspern, trinkt sehr viel, weil dauernd ein Durstgefühl besteht, Muskel-, Gelenk- sowie Knochenschmerzen welche sie in Zusammenhang mit den Fieberschüben selbst erkennt, bereits als Jugendliche oft einen steifen Nacken bei Wind, raue Fußsohlen, fühlen sich kalt schwitzig an, roter punktartiger Ausschlag an Händen und Füßen, bekommt nach Nahrungsaufnahme Herzklopfen und einen Reizhusten, Nebenhöhlen- mit gleichzeitiger Ohrenentzündung ca. 4 mal im Jahr, hier verhärtete Lymphdrüsen, die immer wieder zusätzlich anschwellen auch bei Stress, Blähbauch und ein ihr unangenehmer Mundgeruch, den sie mit Lutschen von Mentholbonbons versteckt. Als junges Mädchen hatte sie stets geschwollene sowie entzündete Mandeln mit weißen Ablagerungen (Mandelsteine) darauf. Diese konnten mit einem Löffel abgeschabt werden und hinterließen kleine Löcher.

 

Auf den mir überlassenen Fotos sind dunkle eingefallene Augenringe zu erkennen, eine leicht gelb belegte Zunge sowie eine rote Zungenspitze. Am linken Nasenflügel befindet sich eine blumenkohlartige Warze. Die Gesichtsfarbe ist "gebräunt". Faltige, jedoch aufgedunsene Haut.

 

Ihre größte Sorge ist, die Vereinbarkeit von erneuter Erkrankung mit Beruf und Familie. Sie ist nur noch ein funktionierender Roboter.

 

 

 

Empfehlende Zusammenfassung hierzu:

 

 

Krebs auch "NUR" ein Pilz!

 

 

Echt jetzt?! Krebs ist "NUR" ein Pilz? Um mal dem ganzen Geschehen den Schrecken etwas zu nehmen, nennen wir ihn einfach Candida. Nun bringst du deine Lebensgewohnheit und Ernährungsgewohnheit in Einklang mit diesem Allesfresser-Pilz und findest heraus, was dich genau dabei mit krank macht.

 

Er ist hungrig und will ständig gefüttert werden. Am liebsten ist ihm direkter Zucker. Auch der auf Umwegen entwickelte wird von ihm gern genommen. Sei es durch Getreide, Früchte usw..

 

Candida lässt sich nicht vertreiben, du kannst ihn nur aushungern. Denn Candida versteckt sich und sobald du Ernährungsfehler begehst, mutiert er wieder.

 

 

Ernähre dich frei von zugefügtem raffiniertem Zucker, kein Getreide (wenn dann Dinkel), keine Milchprodukte, kein Kaffee, kein Alkohol, soweit als möglich. Sehr moderat salzen, wenn überhaupt. Nahrung am besten im Reinzustand essen. Eher mit schwarzem Pfeffer würzen. Heil-Wasser ohne Kohlensäure ist der beste Flüssigkeitsspender. Grüner Tee moderat genießen. Beachte, dass das "gesunde" Obst und Gemüse sowie der ach so gesunde Salat im Darm Fäulnisprozesse auslösen (Fusel-Alkohol wird produziert), die wiederum deinen Hausgeist Candida im Darm füttern. Besonders für den Proteinnahrungstyp sind Obst, Gemüse und Salat in großen Mengen kontraproduktiv. Fleisch trotz hohem Proteingehalt ebenfalls, weil die Verweildauer im Darm zu lange ist. Eher an Fisch halten. Hier wieder den hohen Quecksilbergehalt mancher Fische beachten.

 

 

Zucker (auch der, der erst aus z.B. Getreide umgewandelt wird) ist Nahrung für jeden Pilz, somit für jede Krebsform. Deshalb keinen extra Zucker zuführen, der versteckte in der Nahrung genügt. Kokosblütenzucker ist zum "Abgewöhnen" der "Zuckersucht" die jeder im Grunde hat, ein guter Helfer. Mit brauchbaren Vitalstoffen wirkt er dem Candida-Pilz sogar entgegen.

 

 

Candida treibt bei den meisten unbemerkt im Darm sein Unwesen und frisst dem Körper sämtliche Vitalstoffe weg. Er verursacht Löcher in der Darmwand (Leaky Gut), wodurch Gifte direkt in den Körper gelangen und verschiedenste ganzkörperliche Symptome verursachen (wie z.B. Migräne). Diesem Geschehen kannst du nur auf lange Sicht mit enormer Selbstdisziplin den Garaus machen. Genauso verhält sich das mit deinem Lymphsystem, welches im Grunde nur entgiften will, was du immer wieder verkehrt nahrungstechnisch zuführst. Deshalb verständlich, die Krankheitsreaktionen, die dich plagen. Zuviel Gift ist im Körper und er will sich dessen entledigen. Hierbei gilt es ihn zu unterstützen.

 

 

Sei spartanisch mit Lebensmitteln. Eine hohe organische Verfügbarkeit hier und bei den Nahrungsergänzungsmittel befolgen.

 

 

Einläufe bis der Darm völlig sauber ist, sind ratsam. Dieser ist neben Candida oft mit Schlacken und Parasiten behaftet. Welche bei der Reinigung ausgespült werden. Dann Ernährung umstellen auf Nahrungsergänzung in Kapseln/Pulver und moderate Proteinzufuhr. Nur einmal am Tag Nahrung zu dir nehmen und dann wieder fasten bis zum nächsten Tag. Drei Tage Fasten stellt den Stoffwechsel sofort um. (Gut wäre ein angeleitetes völliges Fasten über längerer Zeit mit gezieltem verträglichem Nahrungsaufbau, damit danach der Körper nur noch diese Ernährung verlangt, die dem Krebs den Garaus macht und nicht wieder entstehen lässt.)

 

 

Wasser mit hohem Gehalt an Natriumbicarbonat und niederem Kalium/Natriumgehalt ist angebracht, dies nur aus Glasflaschen. Keine Plastikflaschen gebrauchen, deren Absonderungen sind hormonhaltig und voller Chemie. Nicht zu viel und nicht zu wenig trinken. Nicht jeder benötigt über 1,5 Liter am Tag. Wer zu viel trinkt schwemmt nötige Vitalstoffe wieder aus dem Körper. Auch kann es zu einer Überlastung der Nieren kommen. Rechne immer den Flüssigkeitsanteil in den Nahrungsmitteln dazu. Wer zu viel Flüssigkeit im Körper hat und einen unsauberen Darm, ist anfälliger für z. B. Schwitzen, Atemnot, für Infektionen und Gelenkschmerzen.

 

 

Salvestrol ist ein Mittel, das natürlicherweise in Obst und Gemüse vorkommt. Es soll die Früchte vor Pilzbefall schützen. Deshalb wird dieser Stoff auch gegen Krebs eingesetzt.

 

Pflanzen, die mehr zu Pilzbefall neigen, enthalten größere Mengen an Salvestrol z.B. Blaubeere, Himbeere, Traube, Schwarze und Rote Johannisbeere. Um hier den hervorragenden Wirkstoff zu nutzen, musst du große Mengen davon essen, welche dann wieder im Darm vor sich hin faulen. Deshalb stets getrocknetes Pulver bevorzugen.

 

 

 

Bei der Verpackung der Nahrung und jeweiligen Mittel darauf achten, dass so wenig wie möglich, Aluminium verwendet wird, kein "Dosenfutter", auch kein Plastik.

 

 

Meist ist der Epstein-Barr-Virus bei diesem Krebsgeschehen im Körper nachweisbar. Dieser wird eliminiert, wenn dein Vitalstoffhaushalt im Gleichgewicht ist. Er verhält sich ähnlich, wie sein Kollege Candida.

 

 

 

 

Zum Entgiften (Alles was bitter schmeckt, entgiftet.):

 

Kalmegh (Wirkt so stark wie ein starkes Antibiotikum und darf in keinem Haushalt fehlen. Nicht auf längere Sicht einnehmen! Lediglich in einer Entgiftungsphase oder bei einer Entzündung über ein paar Tage.)

 

Kalmegh ist auch enthalten in der Kräutermischung ABKÜHLUNG DES HEISSEN HERDS®(013). (Diese darf in keinem Haushalt fehlen und sollte immer vor jeder Antibiotikagabe versucht werden. Beschreibung bitte genau durchlesen.)

 

 

Kurkuma/Peperin

Mariendistel/Artischocke/Löwenzahn (Diese fünf Mittel sind ein Muss bei Krebs und zwar täglich.)

 

Gerstengraspulver

Weizengraspulver usw.

 

Granatapfelsaft Muttersaft reguliert die Hormonlage, macht die Adern frei und wirkt der Steinbildung entgegen. (Kann man auch einfrieren und lutschen z. B. bei Pilzbefall im Mund.)

 

Magnesiumcitrat/Tri-Magnesiumdicitrat wirkt ebenfalls der Steinbildung entgegen.

 

Selen (morgens allein mit Abstand zu anderen Mitteln einnehmen)

 

Astaxanthin

Vitamin C höhere Dosen, wirkt auch der Steinbildung entgegen (keine Ascorbinsäure und nicht abends einnehmen)

OPC (immer nach der Nahrungszufuhr einnehmen mit Vitamin C zur besseren Verwertung)

 

Bambus-Silzium

 

Vitamin D 3 (anfangs höher dosieren mindestens ca. 5.000 IE bis Spiegel aufgefüllt)

+ K2

Sango Meereskoralle für den Calcium- und Magnesiumhaushalt (früh und abends einnehmen)

 

wenn nötig Vitamin-B-Komplex

Zink (abends einnehmen, verträgt sich gut mit den B-Vitaminen und Vitamin C)

 

Q 10

 

Eisen aus dem Curryblatt

plus Vitamin B 12 (immer zu Eisen einnehmen und etwas Vitamin C)

 

Omega 3 - Speicher muss aufgefüllt sein (wenn man keinen Fisch mag zuführen)

 

Kelp-Extrakt (bei Jodmangel, alternativ geringe Mengen Meersalz mit Jod)

 

MSM (bei enormen Gelenk- und Knochenschmerzen und wenn akut Grippe oder andere Entzündungen)

 

Weihrauch Kapseln z. B. von Dr. Eichele (sind krebs- und entzündungshemmend)

 

Cannabidiol-Öl (aus Faserhanf hat keine berauschende Wirkung, jedoch eine heilende bei Krebsgeschehen. Hier gibt es hochwertige Öle frei verkäuflich. Keine chemisch hergestellten Öle verwenden.)

 

Gingsengpulver kann man als Tee zu sich nehmen, anstelle von Kaffee. Ebenso Löwenzahnwurzelpulver. Ausgepresster Zitronensaft im Wasser reinigt mit die Leber und verhindert Steinbildung.

 

 

 

Der PH-Wert im Körper muss basisch sein. Bei einem Wert von ca. 7,5 basisch kann kein Krebs mehr wachsen. Dies kann man testen über: Blut Speichel Urin. Wobei die Messung über den Urin sehr ungenau ist.

 

Basenbäder sind zum Entgiften gut, wenn die Nieren noch 100 Prozent arbeiten.

 

Keine Fiebersenker verwenden, sondern Fieber als Heilung aushalten.

 

Keine Pfefferminz- und Mentholprodukte verwenden, diese fördern Steinbildungen. Auch bei homöopathischen Gaben kontraproduktiv.

 

 

 

Hinweis zur Ernährung um den Darm sowie die restlichen entgiftenden Organe zu schonen:

 

Hochwertiges Superfood ist bereits so konzipiert, dass es entgiftet, nährt und gleichzeitig aufbaut. Die meisten Vitalstoffe sind dort bereits ausreichend enthalten.

 

Hier eine LINK von einem Firmengründer dazu, der selbst Krebs hatte.

 

Alle Inhaltsstoffe kann man bei verschiedenen Anbietern auch separat erhalten, wie z.B. bei Lebepur: Gerstengras, Moringa, Hanfpulver, Erbsenprotein, Blaubeere, Spirulina, Chlorella, Maca, Weizengras, usw.. Je nachdem was man benötigt und toleriert, verwenden. Wer zur Steinbildung (Nierensteine, Gallensteine usw.) neigt muss darauf achten, dass die einzelne Produkte diese nicht fördern. (Granberry werden bei Nieren- und Blasenleiden empfohlen, dürfen aber nicht angewandt werden bei Tendenz zu Nierensteinen und bei genereller Steinbildung.)

 

 

 


 

Körperpflege:

 

z.B. Ringelblume- oder Mistel-Salben-Cremen benutzen,

Arganöl für die Haut- und Haarpflege hervorragen besonders bei Krebsgeschehen,

Mineralische Sonnencreme nährt die Haut und deckt sogar Unreinheiten ab,

Kosmetik von Alterra mit unterschiedlichen verträglichen biologischen Inhaltsstoffen sind zu empfehlen (hier wieder auf für dich förderliche Stoffe achten),

Pflanzenölseifen und Essig zum Reinigen der Haare und des Körpers benutzen,

Granatapfel Frische Deo von cd ist ein guter Hinweis,

Dr. Wolffs Zahncreme Biorepair Zahncreme mild ohne Menthol auch.

 

 

Haushalt:

 

Wenig parfümfreies Waschmittel und Spülmittel verwenden (am besten Tabs halbiert), Essig dient bei der Wäsche als Weichspüler, zur Desinfektion und zum Putzen, Zitronensäure leistet ebenfalls gute Dienste im Haushalt.

 

 

 

 

Homöopathische Unterstützung:

(Diese Mittel wurden in einem bestimmten Ablauf empfohlen.)

 

Ausleitung von Erbkrankheiten mit den Erbnosoden: 

Tuberculinum D200

Medorrhinum D200

Luesinum D200

 

 

Cacium Carbonicum C200 (zur Konstitutionstabilisierung und bei akuten Infekten)

Phosphor D12 (wegen Übersäuerung und zur Unterstützung der Leberreinigung)

 

 

Barium Carbonicum C30 

Barium Jodatum D12 (beide Mittel zur Lymphdrainage)

 

 

Carcinosinum D30 (Krebsmittel)

 

 

 

 

 

Achtung 1): 

Diese öffentliche Anleitung ist global gehalten. 

Was dir und wie viel davon gut tut, musst du selbst herausfinden. Wer Superfood nimmt, muss das mit der Nahrungsergänzungsmitteleinnahme abgleichen. Ebenso auf die Nährwerte aus der Nahrung achten. Zu viel ist, genau wie zu wenig, gesundheitsschädlich. Stets die im Internet öffentlich empfohlenen zeitlichen Einnahmen-Kombinationen der einzelnen Stoffe einhalten.

 

 

 

Achtung 2):

Nahrungsergänzungsmittel sollten eine hohe biologische Verfügbarkeit haben und nicht chemisch hergestellt sein.

 

Folgende Zusatzstoffe sind zu meiden, da sie auf lange Sicht gesundheitsschädlich sind:

 

MAGNESIUMSTEARAT

(auch bekannt unter:

- Magnesiumsalze der Speisefettsäuren

- Stearinsäure Magnesiumsalz

- Magnesium stearate powder

- Stearinic acid magnesium salt

- Magnesium stearinicu puriss pulv.)

 

TITANDIOXID

(auch bekannt unter:

- E 171

- Titanweiss

- Titan Dioxidum)

 

SILIZIUMDIOXID

 

GELATINE

 

MAIS SOJA (außer: wenn fermentiert)

 

 

 

 

 

 

ACHTUNG: www.wozu-socken.de ersetzt keinen Arzt! 

Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt empathisch wahrgenommene Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

 

Vor dem Kontakt mit mir, ist IMMER ein Arzt aufzusuchen. Auch meine Verweise zur Homöopathie/Ernährung/Nahrungsergänzung sind mit dem Arzt des Vertrauens abzusprechen. Jedes Mittel, welches ich als Tipp weitergebe, ist frei verkäuflich.

 

Beratungsvereinbarung

 

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