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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

ADHS /ADS

 

Fallbeispiel 

Klient: 35 Jahre, männlich  

 

 

Klientenvorgeschichte: 

 

Techniker, ledig, drahtige Erscheinung, kein Gramm Fett mit Epilepsieanfällen in der Vorgeschichte, Migräne, Trauerbewältigung, Reizhusten, Dauerschnupfen. Bereits als Säugling und Kleinkind Migräneanfälle, die sich als pötzliche Schreiattacken und Verkrampfungen äußerten, Epileptische Anfälle nach einer Schutzimpfung im Säuglingsalter, als Jugendlicher wurde bei ihm weitere dreimal ein Epileptischer Anfall durch Unkrautvertilgungsmittel, Antibiose und durch einmaliges "Komasaufen" ausgelöst. Hatte zuletzt eine Beziehung, die am Schluss chaotisch war und er verstärkt wieder mit Migräneanfällen und Infektanfälligkeit reagierte. Er liebt die Gefahr Aktion und benötigt diese auch als Stimulanz, behauptet er. Da er wenn er schlecht drauf ist und alles verkehrt läuft, in eine Untergangsstimmung rutscht, tut er dies kund indem er davon überzeugt ist, es sei ihm total egal, sollte ihm etwas passieren. Ein geliebtes Elternteil ist ohne Vorerkrankung an einem Schlaganfall gestorben, als er noch Jugendlicher war. Bis heute kann er nicht an das Grab gehen. Er bekommt Tränen in die Augen und eine zittrige Stimme als er davon berichtet. 

 

Als Kind konnte er sich schlecht konzentrieren, da er ständig eine innerliche Unruhe spürte. Diese ist nun des Öfteren als Müdigkeit zu spüren, da ihn nachts Panikattacken heimsuchen und er, wenn überhaupt, nur noch mit aufrechtem Oberkörper schlafen kann. Ab und an machen ihm seine Knie zu schaffen und schmerzen brennend. Wenn er sich verkehrt belastet beim Tragen von schweren Teilen bekommt er oft Ischiasprobleme. Seine Augen sind leicht gerötet und mit Flüssigkeit angereichert. Beim Nachfragen des Grundes sagt er, dass er das öfter habe, sie brennen dabei auch leicht. Das verschwindet immer wieder, ohne dass er etwas deshalb unternimmt. Aus Zeitmangel ernährt er sich eher ungesund.

 

Er sprüht vor Energie, spricht laut und bestimmt und gibt sich cool. Anfangs der Beratung erschien es, als höre er schlecht. Er bedauert, dass er sehr ungeduldig ist, auch in der Arbeit, besonders mit den Lehrlingen. Es belastet ihn, dass er immer gleich zu Schreien anfängt. Bevor er alles 100mal erklärt, macht er es dann lieber gleich selbst. Dann passt das auch sofort. 

 

Hat einen permanenten nervösen Reizhusten, welcher ihm selbst nicht störend auffällt. Raucht zwar moderat, behauptet aber sein Reiz kommt nicht daher. Hat auch einen Dauerschnupfen.

 

 

Beurteilung der Situation:

 

Typus: "Zappelphilipp", provokant kann man ihn auch als "Ritalinfall" abstempeln.

 

Ist noch in einer unverarbeiteten Trauerphase, die er verdrängt und somit für ihn gelöst scheint, ihn jedoch innerlich noch aufwühlt und wütend macht. Dies sollte ihm bewusst werden. Wichtig ist auch, ihm etwas Ruhe und Verständnis für seine Umwelt zu verpassen, damit er mit seiner aufbrausenden Art nicht aneckt.

 
Panikattacken und Migräneanfälle können ausgelöst durch einen neuen Lebensabschnitt, hier die Trennung von seiner Freundin als Anpassungsschwierigkeiten gesehen werden. Wer den ganzen Tag auf Hochtouren läuft, kommt mit "steigendem Alter" immer schlechter "runter", was beides auslösen kann. Dies hängt mit dem Serotoninhaushalt zusammen. Wer sich ständig im Stress befindet, verbraucht auf Dauer zu viel Serotonin, was zu Angst, Panikattacken. Migräne und dadurch zu Schlafstörungen führen kann.

 

Erkennbar sind durch seine Hyperaktivität und den allergischen Reaktionen, dass ein Mangel an Vitalstoffen vorliegen muss, den es auszugleichen gilt. Die Schmerzgeschichten deuten auch auf Abnutzungserscheinungen durch einseitige körperliche Bewegung in der Arbeit hin. 

 

 

Coaching:


Auf meinen Reiz, von wem er nicht gehört wurde oder wird, weil er so laut spricht, kontert er grinsend: Mich hört immer jeder!


Hier "könnte" man erklärend Astrologie einbringen und sich anhand dessen über seine lautes Gehabe nicht wundern müssen: Er ist Löwe und Drache im chinesischen Horoskop. 

 

Da er sehr schlank ist, wäre eine Option, mit Fitness vor der Arbeit den Tag zu beginnen. Das bringt einen gezielten Muskelaufbau und entspannt zugleich.


Meine Frage, ob er an dem Thema "Tod" arbeiten möchte, verneint er. Ich gebe ihm mit auf den Weg: Wenn es ihm gelingt, die Verzweiflung und die daraus entstandende Wut über sein verstorbenes Elternteil, weil es sich zu früh aus dem Staub gemacht hat, etwas zu kompensieren, ist das auch für seine persönliche Ausgeglichenheit von Nutzen. Hier reagiert der Klient mit hochroten Wangen und einem blassen Mund-Nasedreieck, welches moderat bei ihm immer vorhanden ist und auf eine Sauerstoffmangel im Blut hindeuten kann.

 

Eine unverarbeitete Trauer bedarf nicht immer einer Therapie, da seine ja die Verdrängung bereits ist, die man nicht als pathologisch einstufen darf. Wenn er seine Trauer/Wut mit Krafttraining bearbeiten kann, ist ihm hier schon geholfen mit der Zeit das Gefühl anzunehmen. Ein Bewusstmachen des Ursprungs seiner störenden Überreaktionen stärkt ihn.

 

 

Homöopathische Gedanken:

 

Hier empfehle ich im Laufe des Coachings Arsen C200 aufgrund seiner cholerischen jedoch überaus korrekten Art als Konstitutionsmittel, bei der ersten Gabe in der Praxis merke ich sofort eine geistige und körperliche Entspannung, der Schniefschnupfen fing zu laufen an, er musste mehrmals fest abschneuzen. Belladonna C30 bei Migräne sowie Rhus toxicodendron D12 zur Unterstützung falls Arsen allein nicht an den ischalgischen Schmerz herankommt. Mit diesen drei Mitteln lernt er sich bei Bedarf selbst zu regulieren.

 

 

Verweise zur Ernährung/Nahrungsergänzung:


Der Mangel an Aminosäuren ist unbedingt in außreichendem Maße auszugleichen. Ein Magnesiumdefizit (Magnesium-Orotat) verursacht Nervosität, Konzentrationsstörungen und eine erhöhte Reizbarkeit. Hyperaktive Typen haben meist auch einen Mangel an Vitamin B6, Eisen sowie Zink. Vitamin B12 und Folsäure dürfen ebenfalls vermehrt über die Ernährung/Nahrungsergänzung  zugeführt werden.

 

 

Fazit: 

 

Der nervöse Husten und der allergische Dauerschnupfen kamen mit aus einem Mangel an Aminosäuren.

 

Gelassenheit kehrte wieder ein nach der gescheiterten Beziehung, somit kommen auch die Hormone wieder in die richtige Balance, um ihn wieder zu schützen. Infektanfälligkeit wurde durch Stress ausgelöst. Arbeiten macht wieder zurückgewonnenen Spaß. Trauer wird verstanden, somit Kopfschmerz ade!

 

 

 

ACHTUNG: www.wozu-socken.de ersetzt keinen Arzt! 

Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt empathisch wahrgenommene Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

 

Vor dem Kontakt mit mir, ist IMMER ein Arzt aufzusuchen. Auch meine Verweise zur Homöopathie/Ernährung/Nahrungsergänzung sind mit dem Arzt des Vertrauens abzusprechen. Jedes Mittel, welches ich als Tipp weitergebe, ist frei verkäuflich.

 

Beratungsvereinbarung

 

 

 

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