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Kokoswasser ist natürliches Doping!

 

Kalorienarm fettarm und frei von Cholesterin, wesentlich mehr Kalium als Bananen und super feuchtigkeitsspendend. Somit Anti-Aging-Effekt für billig.

 

Die Kokosnuss wird schon seit über 1000 Jahren kultiviert.

 

Kokoswasser schmeckt leicht süßlich-säuerlich, gekühlt absolut erfrischend. Es handelt sich um die klare Flüssigkeit aus der noch unreifen, grünen Kokosnuss, nicht zu verwechseln mit der Kokosmilch, der sehr kalorienreichen, weißlichen Flüssigkeit, die aus der reifen Kokosnuss hergestellt wird.

 

Kokoswasser, das natürlichste isotonische Getränk ist ähnlich zusammengesetzt wie unser Blut. Der hohe Gehalt an Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, Vitamin C, Folsäure, Mineralstoffe wie Calcium, Chlor, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Schwefel sind enthalten, genau wie die Spurenelemente Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, und Zink sind bewiesen. Der physische und psychische Nutzen ist verwunderlich, hält man den Tetra Pak Kokoswasser als top Fitmacher in Vorrat.

 

Nach körperlicher Arbeit und starkem Schwitzen ist Kokoswasser effektiver als die anderen elektrolythaltigen Sportgetränke, die zahlreich angeboten werden. In den Herkunftsländern wird Kokoswasser als Infusionslösungen verwendet, was den Vorteil hat, dass weniger Bluttransfusionen nötig sind. Eine aufbauende Lösung, die fast alles enthält, was ein kranker und dehydrierter Körper benötigt, gleicht fast einer künstlich hergestellten physiologischen Kochsalzlösung. Bereits im 1. Weltkrieg wurden Kokoswassertransfusionen verwendet. Als neuer Ansatz sollte in der Pflege und bei Blutverlust diese alte Lösung wieder aufgefrischt werden. 

 

Das Wasser der jungen Kokosnuss, die früher vom Baum geerntet wird, als die fertige Kokosnuss, die bereits Kokosnussfleisch gebildet hat, wird in den Herkunftsländern angestochen und mit Strohhalm getrunken. Es gibt spezielle Trinkkokosnüsse, die den gebräuchlichen isotonischen Drinks immer mehr die Show stehlen. Sportler bevorzugen diese. 


Gerade auch deswegen, weil das Kokoswasser, bei verschiedenen Krankheiten unterstützend getrunken, einen Prophylaxe- und Heileffekt hat. Geschichte, Überlieferung  und Anwender bestätigen dies.


Der regelmäßigen Verzehr von Kokoswasser kann die Gefahr von Krampfanfällen, psychischen Erkrankungen sowie Herz-Kreislauferkrankungen senken. 


Das Elektrolytgetränk verhindert Nierenerkrankungen, unterstützt die Nierentätigkeit und kann Nierensteine auflösen. Mindert so Schwellungen an Händen und Füßen.


Durch Rehydrierung und einer verbesserten Durchblutung kann Kokoswasser die Haut wieder mehr zum Strahlen bringen, Altersflecken und Falten werden mit regelmäßigem Konsum reduziert, sie können sogar wieder ganz verschwinden. Der gesamte Alterungsprozess wird verlangsamt. Ein Zellschutz-Effekt, der auf die angeblich enthaltenen Cytokinine (Gruppe von Pflanzenhormonen) zurückzuführen ist.

 

Mit seinem ausgezeichneten Nährstoffgehalt kann das Kokoswasser helfen, die Körperchemie wieder ins Lot zu bringen, Krankheiten abzuwehren, das Immunsystem anzuheizen und Krebsgeschehen vorzubeugen. 


Die Köstlichkeit reguliert die Verdauung, indem sie den Darm mit ihren Inhaltsstoffen stärkt. Befreit von Verstopfung weil der Stoffwechsel angeregt wird. Verbessert die Durchblutung, die Blutcholesterinwerte und hilft vor Arteriosklerose zu schützen. 


Erleichterung bei akuten und chronischen Blasenentzündungen, bei Hautunreinheiten, Schuppenflechte, Laktoseintoleranz. Bei Diabetes ist Kokoswasser das ideale Getränk zur Besserung der Werte.


Trotz angeblich fehlender wissenschaftlicher Studien erlaubte die US-Gesundheitsbehörde FDA für Kokoswasser-Verpackungen immerhin den Aufdruck: "Kann das Risiko von Bluthochdruck senken!" 


Somit immer dem Aufdruck: "… führt zur Verstopfung der Arterien und verursacht Herzinfarkte und Schlaganfälle!" vorzuziehen. Täglich genossen, trägt Kokoswasser zur Gesundheitserhaltung bei. Herzschutz so lecker ist exzellent.

 

PROST!

 

 

 

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