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Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

Helft mir! Ich liebe euch beide:

MAMA und PAPA!

 

Dass ein Zusammen nicht mehr funktioniert ist offensichtlich, sonst würden auseinandergelebte Eltern nicht getrennte Wege gehen. Erziehungsprobleme sind vorprogrammiert, weil es jeder der beiden besser weiß sowie kann. Hasserfüllte Elternteile manipulieren schlimmstenfalls sogar die Kinder gegen den anderen Part. Oft bekommen die Betreffende das im Zuge der heutigen Hightech gar nicht mit. Kinder werden in ihren Kinderzimmern über ihre PC's, Handys usw. instruiert gegen das Elternteil vorzugehen, bei dem sie leben. Manchmal werden sogar Freunde und Verwandte dazu geködert um Verleumdungen und Versprechungen besser zu nutzen und glaubhafter zu machen. Wehrt sich dann derjenige, steht er bei den Kindern als Quergeist da, was genau so beabsichtigt ist. Ruhe bewahren und aushalten ist hier eine günstige Strategie, bevor noch mehr Durcheinander in den Seelen der Kinder fabriziert wird.

 

Ist die Trennung ihrer Eltern für Kinder bereits der herbste Schlag, wird hier meist noch einer draufgesetzt: Kinder sollten sich am besten für ein Elternteil entscheiden. So hätten es die sich Bekriegenden am liebsten, um als der bessere Elternteil wenigstens hier einen Sieg zu erringen, wenn man doch bereits als Partner so kläglich versagt hat. 

 

Wer denkt an die verzweifelten Kinder und ihre nicht ausgesprochene Angst, dass auch noch der verbliebene Elternteil, bei dem sie leben, verloren gehen könnte. Der Stress der Eltern, der meist mit einem unsinnigen Kampf ums RECHT (Um welches auch immer?!) einhergeht, bleibt den Kindern niemals verborgen.

 

Um aber keinen der Eltern vor den Kopf zu stoßen, trauen sich die Kinder vielfach nicht zuzugeben, dass sie beide Elternteile mögen und zu beiden wollen. Meist spielen sie dann jedem der Elternteile ein für diese wohlwollendes Theater vor. Und das nur, um beiden Elternteile zu gefallen, weil sie ja auch beide lieben. Leider ist oftmals ihre Verlustangst derart groß, dass sie sich verbal zu Kritik am anderen Elternteil hinreißen lassen, damit die ersehnte Ruhe bei dem einen Elternteil, welches dies indirekt fordert, endlich einkehre.

 

Eine trügerische Ruhe, eher ein sehr bedenklicher Konflikt für die Kinder, in dem sie auch das andere Elternteil lieb haben wollen, aber glauben, dies unterdrücken zu müssen.

 

Kinderseelen werden bei diesem Vorgehen "weichgeknetet" um sie von einem manipulativen Elternteil "einzufrieren". Benötigt man diese Seelen dann für einen bestimmten Zweck, werden sie von dieser Seite direkt oder über Umwege wieder "aufgetaut", gezielt so verändert, dass das Kind in dessen Sinne funktioniert und bei Erfolg wieder "eingefroren". Diese Ohnmacht, die auf diesem Abweg entsteht, macht Kinder zu "menschlichen Robotern", die nicht mehr in ihrer ursprünglichen Persönlichkeit handeln dürfen und können. 

 

 

Deshalb einigt euch über die SorgePFLICHT bei einer Trennung, nicht über das SorgeRECHT an euren Kindern!

 

"Ein SorgeRECHTsstreit ist geprägt von der Vorstellung, dass einer der Parteien ein RECHT genommen wird. Hätte der Gesetzgeber das Wort SorgePFLICHT gewählt, hätten die getrennten Eltern wohl nicht die gleichen Empfindungen, die sie bei einem SorgeRECHTsstreit an den Tag legen." 

 

(Peter Pietsch)

 

 

 

Trennungskonflikte sind zu lösen, sofern beide Elternteile sich für das Wohl des Kindes entscheiden können! Willst du?!

 

  • Mache deinem Kind (oder: deinen Kindern) klar, dass es gut und wichtig ist, wenn es den anderen Elternteil besucht und einen engen Kontakt mit ihm pflegt.
  • Vermeide, dich über deinen ehemaligen Partner vor deinem Kind negativ zu äußern, auch wenn es dir noch so schwer fällt. (Auch das ist eine Willens- und Übungssache, wie alles im Leben.)
  • Erkläre deinem Kind die negativen Emotionen von dir und auch von deinem Expartner, gib es aber gleichzeitig frei, für sich selber entscheiden zu können und zu dürfen. Es darf beide Eltern lieben dürfen, denn diese Liebe ist natürlich und wichtig für ihre Entwicklung.
  • Wenn das Kind vom anderen Elternteil kommt, frage es nicht aus. Denn das Kind bekommt hier bereits Beklemmungen und erfindet schlimmstenfalls Lügen um einfach nur Frieden zu haben.
  • Wenn du der besuchte Elternteil bist, solltest du obige vier Punkte unbedingt zum Wohle der Kinder/des Kindes ebenfalls strikt einhalten.

 

Dies zu beachten ist nicht immer leicht, aber dennoch die einzige Möglichkeit, um ein Trennungs- bzw. Scheidungskind vor größeren Schäden zu bewahren. Du hast es im Augenblick schwer genug, versuche es deinem Kind leichter zu machen. Deutlich wirst du auch bei dir eine Erleichterung deiner Gefühlslage verspüren, wenn dein Kind einigermaßen glücklich durch diesen Lebensabschnitt wandelt. Bestenfalls spürt dein Expartner diese neue Leichtigkeit beim Kind und kann somit wesentlich lockerer an eure Probleme herangehen. Durchaus gibt es leider auch den Fall, dass dieses Loslösen vom Expartner, diesen wiederum zu kontraproduktiven Handlungen treibt, was die Kinder abermals stresst. Hier bleibt nur, die Kinder weiter stark zu machen, damit sie diesem Geschehen standhalten.

 

Wenn du bestenfalls den Idealfall beschleunigen kannst, dass dein Kind sich auf den Besuch beim anderen Elternteil freut, sich aber auch freut, wenn es wieder zu dir nach Hause kommt, dann hast du deinem Trennungs-Kind den besten Start ins Leben verpasst, auch wenn du selbst noch an deinem Partnerverlust zu "beißen" hast. 

 

Ein fröhliches Kind oder fröhliche Kinder verhelfen mit zur Heilung, wenn beide getrennte Parteien gleiches Interesse an dem Kindeswohl haben. 

 

 

 

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