Die durch *Lächeln* 
plus *Daumen hoch* produzierten Hormone, steigern sofort DEIN Wohlbefinden! 

Hier hilft Nux Vomica C 30!

ACHTUNG!

www.wozu-socken.de

ersetzt keinen Arztbesuch!

 

Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

Sexualität

 

"Sexuelle Probleme können ebenso Symptom einer körperlichen oder psychischen Erkrankung sein, wie auch die Folge (sozialer) Konflikte. Je nach ihrer Genese fällt ihre Behandlung in den Bereich der Psychotherapie bzw. der beratenden Psychologie."

 

(Quelle: Wikipedia)         

 


Unterschiedliche Charaktere, deshalb unterschiedliches sexuelles Verlangen und Verhalten:


Unterdrücken wir unsere Libido oder lassen uns zu Maßlosigkeit hinreißen, entsteht beide Male ein Ungleichgewicht in unserem Wollen, Fühlen und Handeln. Was dem einen zu viel, ist dem anderen zu wenig, was dem einen bereits zu ausgefallen, ist für den anderen noch lange nicht stimulierend, usw..


Dieses Ungleichgewicht auf Dauer, erzeugt das Gegenteil von dem was wir bei uns entsprechendem und daher gutem Sex erleben: VerSpannung. Dem Körper bleibt nichts anderes als sich bemerkbar zu machen. Sexualstörungen sind zu 90 % immer psychischer Natur und mannigfaltig. (Auszuschließen sind physische Krankheiten/Unverträglichkeiten und Medikamentennebenwirkungen als Ursache. Wer nach der Sexualität Krankheitssymptome entwickelt kann z.B. allergisch auf den Partner reagieren und vieles mehr.)


Entgegen der öffentlich publizierten sexuellen Freizügigkeit können die wenigsten Menschen privat frei und offen mit Ihrem Partner über die eigene Sexualität sprechen. Die ohnmächtige Unzufriedenheit mit dem eigenen Sexualleben ist in der "Sturm-und Drangphase" weit verbreitet. Wobei doch allein das Aussprechen der Bedürfnisse und Sehnsüchte und darin angenommen werden, bereits die meisten beträchtlich befreien ließe. Würde immer auch ein sexuelles Annehmen in Partnerschaften funktionieren und praktiziert, gäbe es viele Beziehungsdifferenzen und -störungen nicht.

 

Es herrscht ein gewaltiger Widerspruch zwischen der gesellschaftlich anerkannten Sexualmoral und dem tatsächlich gewünschten oder praktizierten Sexualverhalten des Einzelnen. Gäbe es diese Unvereinbarkeit nicht, wäre vieles nicht mehr erregend. Denn dieses anscheinend "von der Norm abweichen",  erzeugt Erotik.

 

Erotik ist was knistert und erregt, den Liebestrieb weckt, ihn befriedigt und somit nach Wiederholung lechzt. Jeder besitzt bestimmte Reizsensoren, um auf mannigfache Weise Erotik senden und empfangen zu können und somit sein Verlangen mit oder ohne Liebe zu stillen.

 

Normen schießen manche Sexualität als pervers ins Aus. Jedoch: Andere Länder, andere Sitten, andere Freiräume in der Sexualität. Alles ist immer eine Betrachtungsweise, gleichfalls in der Sexualität. Somit liegt es an dir, dich mit deinem Verlagen oder Nichtverlangen anzufreunden und es dann, dir entsprechend zu leben. Jedes Alter hat eine andere Qualität und Quantität der Sexualität, sie ist wie du, stets im Wandel.

 

 

Wissen über Sexualität ist nicht schädlich. Unvollständige, mangelnde oder gar falsche Aufklärung können dagegen verheerende Folgen belegen. Beklagenswert sind Eltern, die es nicht verstehen, ihre Kinder in ihre eigene Sexualität ohne Abwertung freizugeben. Der Geschlechtstrieb und das sexuelle Interesse regen sich nicht erst in der Pubertät. Schon beim Säugling können wir beobachten, dass dessen Hände instinktiv seine Geschlechtsorgane suchen. Sehr früh entsteht somit der sexuell indifferente Abwehrmechanismus der Eltern. Mit ihrer eigenen Sexualität nicht zu Rande kommend, schreiben sie schlimmstenfalls dem Nachwuchs einengend ihre Sexualität vor. Oft nur mit einem kurzen Befehl: Hände weg! Finger raus!

 

Sexuelle Unabhängigkeit ist förderlich. Möchte man einem Partner unbedingt gefallen, um ihn zu halten, lässt man sich eher zu Dingen hinreißen, die man selbst nicht mag oder nie auf die Idee gekommen wäre, als wenn unabhängig agiert wird. Ein sexuell unabhängiger Mensch findet einen Partner, der mit ihm auch sexuell konform geht und keine sexuellen "Liebesbeweise" abfordert, denn er kommt im "Notfall" auch allein zurecht. Manche Menschen treiben ihre Partner in eine sexuelle Abhängigkeit, um sie damit erpressen und verleumden zu können. Keine große Schwierigkeit mehr bei dieser dafür ausgereiften Spitzentechnologie, mit der man auch ein Sexualleben inzwischen bestens manipulieren kann. Daher ist Abhängigkeit in allen Lebenslagen die schlechteste Voraussetzung.  Grundsätzlich darf Sexualität nichts sein, mit dem du dich erpressen lassen solltest, denn es ist ein ganz normaler angeborener Urtrieb, der jedem inne wohnt. Nichts wofür du dich schämen brauchst.

 

Schweres Trauma als Beispiel und tiefe Kränkung kennen keine Lust oder Wut mehr. Sämtliche Gefühle die an den Ursprungskonflikt erinnern, werden unterdrückt. Ein Trauma bildet eine hasserfüllte Entwicklung des Geschlechtslebens aus, wenn es einen Konflikt hervorruft. Lust entsteht erst, wenn Phantasie und Risiko tätig sind. Das Ausleben des Hasses auf erotischer Ebene macht das Trauma erträglich und kann es wenn nötig, immer wieder ungeschehen werden lassen. Hier findet ein Versuch statt, das Trauma nachzuerleben, aber mit der Gewissheit, dass diesmal der Ausgang ein glücklicher, eben ein selbstbestimmter ist. Das Umgehen des Spürens eines nahenden Konflikts welcher durch ein Trauma manifestiert ist, glückt jedoch nur dann, wenn man eine Spur Angst haben kann und sich risikofreudig eines "erfolgreichen Ausgangs" nicht ganz sicher ist. Ein dissoziativer Vorgang, der aufrecht hält.

 

Abweichendes Sexualverhalten, ist eine Art und Weise sich auszudrücken, sich noch/wieder zu spüren. Viele sexuelle Handlungen entstammen dem Tierreich. Und da der Mensch diesem unangefochten angehört, sind viele Präferenzen lediglich ein natürliches, wenn auch nicht immer tolerierbares und förderliches Erbe. Unterschiedlich stark ausgeprägt ist der Liebestrieb jedes menschlichen Primaten und das bereits von Geburt an. Mit dem Einfluss des psychischen Kräftespiels in der eigenen Familie entwickeln sich hier die unterschiedlichsten erotischen Zwänge. "Perversion" ist eine in die Tat umgesetzte Phantasie, ein im Lauf der Lebensjahre allmählich aufgebautes Abwehrsystem zur Rettung erotischer Lust und Befreiung sowie Sublimierung verschiedener Lebensverletzungen.

 

Jeder Einzelne hat das Recht, seine sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen, unabhängig vom Alter, vom Geschlecht und von der Form, in der er es tut, allerdings mit der großen und unabdingbaren Einschränkung, dass keiner in die Freiheit und Würde eines anderen eingreifen darf.

 

 

Haben dich deine Triebe im Griff oder bist du schon erwachsen?

 

Hängst du noch in der körperlich vorrangigen Sexualität der Pubertätshormone fest? Oder hast du deine geistige Führung auch hier schon gefunden, ohne dieser du nicht er/wachsen kannst.

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Copyright Text und Bilder © 2011 - 2017 Stefanie Füßner und der jeweilige Künstler der Bilder / Copyright bei Fremdtexten hat der angegebene Autor. TEILEN der Artikel und Bildzitate in Social Networks ist erwünscht. Kommerzielle Nutzung jedoch nur nach Absprache erlaubt. ACHTUNG: www.wozu-socken.de ersetzt keinen Arztbesuch!

E-Mail

Anfahrt