Die durch *Lächeln* 
plus *Daumen hoch* produzierten Hormone, steigern sofort DEIN Wohlbefinden! 

Hier hilft Nux Vomica C 30!

ACHTUNG!

www.wozu-socken.de

ersetzt keinen Arztbesuch!

 

Die unabhängige Beraterin vertritt in ihrem beruflichen Handeln keine ideologisch, politisch oder religiös motivierten Interessen, sondern gibt ihre empathisch wahrgenommenen Eindrücke der betreffenden Situation und Person/en weiter.

Homöopathie-Richtlinie

 

Unterschieden wird die Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen.

 

Leitsymptome helfen das passende Mittel zu finden.

 

Stützen wir uns auf die hauptsächlichen Beschwerden und Symptomatik der akuten Krankheit können wir zugleich den Weg der Arzneimittelfindung ebnen, welche wir bei einer chronischen Krankheit einsetzen. Somit hängen die Verarbeitung und die Symptome der akuten Erkrankung mit der Wahl des Konstitutionsmittels zusammen, welches dem Typ und dem Charakter sowie der Reaktionsweise des jeweiligen Menschen entspricht.

 

Zur Anamnese (Krankheitsgeschichte) werden Fragen beantwortet in Bezug auf Auslöser, das persönlichen Empfinden der Beschwerden, Art und Weise, familiäre Verbindung, soziale, psychische und geistige Probleme, Veranlagungen, Fähigkeiten und Schwächen. Von  Bedeutung sind Erbgeschichten, denn auch die Krankheiten der Verwandten sind maßgeblich. Es werden uns Krankheitsveranlagungen vererbt.

 

Die Intention ist, dass Homöopathie-Interessierte eigenverantwortlich lernen, akute Krankheiten mit Homöopathie zu lindern und zu heilen oder bestenfalls einen Anflug akuter Krankheit gestärkt abzuwehren, wie man sein persönliches Hauptmittel herausfindet, wie die Gaben gestaltet werden und wie man Schritt für Schritt ein chronisches Geschehen auflösen kann. Homöopathie ist kein Hexenwerk! Hexen gibt es schon mal eh nicht! ;-). Wenn man gewisse Regeln einhält, passiert auch keine Verschlechterung des körperlichen sowie psychischen Zustandes.

 

Was jedoch eintreten kann ist eine Erstverschlimmerung der Symptomatik (z.B. Schmerzen oder Angst). Bei sehr sensitiven Menschen und bei zu häufiger Wiederholung der Arzneigabe kann es zu überschießenden verstärkten Reaktionen kommen, die keinesfalls als schädliche Arzneiwirkung zu verstehen sind, sondern als Zeichen der richtigen Mittelwahl. Hier wird das Mittel abgesetzt, um das Geschehen zu beruhigen. Nun kann man mit weniger Gaben oder einer anderen Potenz fortfahren. Sollte die Reaktion zu gewaltig sein, verwendet man anhand der entstandenen Symptome ein passendes Gegenmittel (Antidot). Campher als Urtinktur, Kaffee und Pfefferminze können auch Symptome abschwächen. Grundsätzlich genügt es beruhigt abzuwarten, denn "es tut sich ja bereits etwas", was man stets als gutes Zeichen werten darf.

 

 

Einige Potenzen und Häufigkeit der Gaben:

 

bis D6  ca. 1 – 4 mal täglich

(Hier bitte Vorsicht bei der Mittelwahl, besonders bei Giften und Metallen. Diese wirken oftmals in zu niederen Dosen kontraproduktiv. Besser sind hier höhere Potenzen.)

bis D12  ca. 1 – 3 mal täglich

bis C30  ca. 1 mal wöchentlich 

bis C200  ca. 1 mal im Monat 

 

(Wenn nötig kann man die Gaben öfter geben, gerade im Notfall, dies aber nur wenn genau abgestimmt und bereits eine Besserung eintritt, die wieder nachlässt.)

 

Grundsätzlich gilt, lindert eine Gabe bereits, wiederhole ich die nächste (egal welche Potenz) erst, wenn ich wieder den "Druck" dazu verspüre. Wichtig ist, Mittel nicht mehr zu geben, wenn bereits der kranke Zustand geheilt wurde. Dadurch kann eine ungewollte Reaktion, eine Arzneimittelprüfung ausgelöst werden.

 

Oben sind nur Richtwerte zur Häufigkeit und Potenz von Gaben angegeben. Sehr empfängliche Menschen zeigen bei der niedrigsten Potenz schon Veränderungen, für die andere wiederum sehr hohe Potenzen benötigen.

 

1 Gabe kann aus fünf Globuli bestehen. Der Arzneireiz wird durch ein Kügelchen genauso erreicht wie durch 20 oder hundert.

 

Beobachtet wird, dass wenn ein Mittel genau auf den derzeitigen Zustand des Menschen passt, es sich in Windeseile im Mund/unter der Zunge auflöst. Das heißt jedoch nicht, dass nur sich schnellauflösende Mittel wirken. Dieser Tipp wird nur zur Selbstreflexion aufgeführt. Ist ein Mittel mitsamt der Potenz sehr gut gewählt, merkt man nach der ersten Gabe eine Besserung oder eine Erstverschlechterung, die sich dann bessert. Dies nehmen wiederum sehr feinfühlige Personen sofort war.

 

Im Notfall kann ein Mittel alle 10 Minuten gegeben werden, bis eine Linderung eintritt, dann verlängert man die Intervalle.

 

Um die Homöopathie-Anfängernerven nicht zu überreizen, halten wir uns einstweilen an Globuli. Diese sind am günstigsten.

 

Auch an eine C200-Potenz darf sich ein Homöopathie-Neuling nach einiger Zeit der Selbstbeobachtung mit niedrigeren Potenzen herantrauen. Denn ein gut ausgebildeter Homöopath macht auch nichts anderes, als über Recherche und Intuition das richtige Mittel für dich herauszufinden. Auch ein Spitzen-Homöopath kann anfangs durchaus schon mal daneben liegen. Hier wird dann die Homöopathie leider gleich verteufelt und aufgegeben. Homöopathie ist bei chronischen Leiden ein Prozess, bei dem etwas aufgelöst werden muss. Hierzu sind mehrere Schritte/Mittel nötig. Es gibt jedoch auch Fälle, bei diesen mit einer Arznei bei allen Irritationen sehr gut und sofort geholfen werden kann.

 

Bei chronischen Erkrankungen bessert die richtig gewählte Arznei den Zustand auf längere Sicht. Durchaus kann der Körper hier mit Erscheinungen wie z.B. Entstehen eines Ausschlages reagieren. Dieser Ausschlag war eventuell die Vorerkrankung des Asthmas, wegen dem du durch die Homöopathie Hilfe suchst. Vielleicht magst du ein Tagebuch zu der Wirkung auf die Mittel führen, damit du am Schluss der Reaktionszeit entscheiden kannst, ob es das richtige Mittel war.

 

 

Wichtig ist:

 

Bei chronischen Mängeln immer die Mittel nacheinander nehmen, damit die Wirkung/Nichtwirkung erkannt wird. Bei Akuterkrankungen können auch zwei bis höchstens drei Mittel abwechselnd in verschiedenen Potenzen genommen werden.

 

Schnell erklärt, wirken niedere Potenzen mehr auf körperlicher Ebene, und höhere auf psychischer Ebene. Dies ist nicht zu verallgemeinern, denn es kommt auf die Verfassung des Menschen an. Enorm körperlich Geschwächte sollten mit wenigen Gaben einer niederen Potenz "angeheizt" werden. Psychisch sehr gereizten Menschen z.B. hilft man schneller mit der passenden Hochpotenz eines genau für ihn ausgesuchten Mittels. Hier bevorzugt man zum "Antesten" erst einmal eine C30-Gabe.

 

 

Beispiel für eine Hochpotenzgabe im Notfall: 

 

Leidet jemand an einer akuten Gehirnerschütterung und es ist eine massive Übelkeit vorhanden, ist Arnica C200 ein guter Helfer. Hier kann die hohe Potenz auch alle 10 – 30 Minuten verabreicht werden. Wird dann daraufhin erbrochen, ohne dass sich der körperliche Zustand dadurch verschlechtert, setzt die Heilung ein. Und das Mittel muss nur noch selten zur Ausheilung wiederholt werden.

 

 

"Homöopathie darfst du fühlen lernen, damit sie funktioniert."

 

Und da wollen wir hin, somit sich selbst erkennen und verstehen. "Homöopathie muss man sich trauen und somit sich selbst!"

 

Und ganz wichtig, die Grenzen erkennen, wenn eine Unterstützung durch einen Arzt und Schulmedizin notwendig ist. Allopathie und Homöopathie sind keine Feinde. Es kann durch Homöopathie Allopathie reduziert werden.

 

Trau dich und verTRAUE dir!

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Copyright Text und Bilder © 2011 - 2017 Stefanie Füßner und der jeweilige Künstler der Bilder / Copyright bei Fremdtexten hat der angegebene Autor. TEILEN der Artikel und Bildzitate in Social Networks ist erwünscht. Kommerzielle Nutzung jedoch nur nach Absprache erlaubt. ACHTUNG: www.wozu-socken.de ersetzt keinen Arztbesuch!

E-Mail

Anfahrt